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Wenn du Pesto Rosso liebst, wirst du dieses italienische Tomatenpesto mit getrockneten Tomaten garantiert mögen. Das rote Pesto lässt sich einfach und schnell selber machen und überzeugt mit intensivem Geschmack und mediterranem Aroma. Ein unkompliziertes Pesto Rezept, das perfekt zu Pasta, als Brotaufstrich, Dip oder würzige Ergänzung in vielen Gerichten passt. Wir mögen es zum Beispiel auch sehr gerne in italienischem Nudelsalat.

Was ist Tomatenpesto (Pesto Rosso)?
Italienisches Tomatenpesto mit getrockneten Tomaten, auch bekannt als Pesto Rosso, ist die aromatische rote Variante von Pesto. Es stammt ursprünglich aus Süditalien und wird traditionell aus getrockneten Tomaten, Olivenöl, Pinienkernen und Hartkäse zubereitet.
Der intensive Geschmack entsteht vor allem durch die sonnengetrockneten Tomaten, die eine natürliche Süße und eine leichte Würze mitbringen. In Kombination mit gutem Olivenöl, Pinienkernen und Parmesan entsteht ein cremiges, kräftiges Pesto, das perfekt zu Pasta, Brot oder mediterranen Gerichten passt.
Aus meiner eigenen Küchenerfahrung kann ich sagen: Selbstgemachtes Pesto Rosso schmeckt um Welten besser als gekauftes. Es ist frischer, aromatischer und du kannst die Zutaten genau nach deinem Geschmack anpassen.
Warum du dieses italienische Tomatenpesto lieben wirst
Dieses Rezept gehört zu den kleinen Küchenklassikern, die man einmal ausprobiert und dann immer wieder macht.
- Schnell gemacht – in etwa 10 Minuten fertig
- Einfaches Rezept mit wenigen Zutaten
- Intensiv aromatisch durch getrocknete Tomaten
- Vielseitig verwendbar für Pasta, Brot oder Antipasti
- Perfekt zum Vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren
Gerade wenn es mal schnell gehen muss, ist dieses rote Pesto eine wunderbare Lösung. Während die Pasta kocht, ist das Pesto meist schon fertig.

Zutaten für italienisches Tomatenpesto mit getrockneten Tomaten
Für ein klassisches Pesto Rosso Rezept brauchst du nur wenige Zutaten. Qualität spielt hier eine große Rolle, denn sie bestimmt später den Geschmack.
- Getrocknete Tomaten (eingelegt in Öl)
Sie bilden die aromatische Grundlage für dieses italienische Tomatenpesto. Durch das Trocknen entwickeln die Tomaten ein besonders intensives, leicht süßliches Aroma, das dem Pesto Rosso seinen typischen Geschmack verleiht. - Olivenöl
Ein gutes Olivenöl sorgt für die cremige Konsistenz des Pestos und verbindet alle Zutaten miteinander. Gleichzeitig bringt es eine feine, fruchtige Note mit, die perfekt zu den getrockneten Tomaten passt. - Parmesan
Der würzige Hartkäse verleiht dem Tomatenpesto eine angenehme salzige und leicht nussige Note. Frisch geriebener Parmesan schmilzt beim Mixen förmlich mit den anderen Zutaten zusammen und sorgt für besonders viel Geschmack. Alternativ kannst du auch zu italienischem Pecorino greifen. - Pinienkerne
Sie geben dem Pesto eine feine, leicht buttrige Nussnote und machen die Konsistenz besonders cremig. Kurz angeröstet entfalten Pinienkerne ein noch intensiveres Aroma. - Knoblauch
Eine kleine Menge Knoblauch sorgt für die typische mediterrane Würze. Er harmoniert hervorragend mit den Tomaten und rundet den Geschmack des Pestos perfekt ab. - Tomatenmark
Tomatenmark verstärkt die fruchtige Tomatennote zusätzlich und sorgt gleichzeitig für eine schöne, kräftige Farbe. Außerdem macht es das Pesto noch etwas cremiger und intensiver im Geschmack. - Frisches Basilikum
Basilikum bringt eine frische, leicht würzige Kräuternote ins Pesto. Zusammen mit den Tomaten entsteht so das typisch italienische Aroma. - Salz
Salz hebt die einzelnen Aromen der Zutaten hervor und sorgt für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis. Da Parmesan bereits salzig ist, sollte das Pesto erst am Ende vorsichtig abgeschmeckt werden. - Pfeffer
Frisch gemahlener Pfeffer gibt dem Tomatenpesto eine leichte, angenehme Schärfe. Er rundet den Geschmack ab und sorgt für eine feine würzige Note.

Tomatenpesto zubereiten Schritt für Schritt
Die Zubereitung erkläre ich dir hier Schritt für Schritt mit Bildern – die genauen Mengenangaben und die Druckversion findest du unten in der Rezeptkarte.
Schritt 1: Zuerst schälst du die Knoblauchzehen und drückst sie durch eine Knoblauchpresse.

Schritt 2: Dann reibst du den Parmesan mit einer feinen Reibe.

Schritt 3: Die Basilikumblätter wäschst du und tupfst sie anschließend mit einem Küchentuch trocken. Diese gibst du zusammen mit den getrockneten Tomaten, Pinienkernen, Tomatenmark, Knoblauch und Parmesan in einen Multizerkleinerer oder Mixer/Küchenmaschine.

Schritt 4: Die Zutaten mixt bzw. pürierst du für 2 bis 3 Minuten.

Schritt 5: Nun fügst du das Olivenöl hinzu und mixt alles noch einmal für 1 bis 2 Minuten.

Schritt 6: Dein Tomatenpesto füllst du in kleine Schraubgläser, bedeckst die Oberfläche mit einem Esslöffel Olivenöl, verschließt sie mit den Deckeln und lagerst sie anschließend im Kühlschrank.

Connys Tipps für besonders aromatisches Pesto Rosso
Ein paar kleine Tricks können den Geschmack deines italienischen Tomatenpestos mit getrockneten Tomaten deutlich verbessern. Schon kleine Details bei der Zubereitung sorgen dafür, dass dein Pesto Rosso besonders aromatisch und ausgewogen schmeckt.
- Hochwertige getrocknete Tomaten verwenden
Die Tomaten sind die wichtigste Zutat in diesem Rezept und bestimmen den Geschmack maßgeblich. Besonders aromatisch sind sonnengetrocknete Tomaten in Öl, da sie weich sind und ein intensives, leicht süßliches Aroma mitbringen. Gute Qualität sorgt dafür, dass dein rotes Pesto besonders kräftig und mediterran schmeckt. - Pinienkerne kurz anrösten
Wenn du die Pinienkerne vor dem Mixen kurz in einer Pfanne ohne Fett anröstest, entfalten sie ihr volles Aroma. Dadurch entwickeln sie eine leicht nussige und angenehm warme Geschmacksnote, die perfekt mit den getrockneten Tomaten harmoniert. Dieser kleine Schritt macht dein Pesto Rosso deutlich aromatischer. - Parmesan frisch reiben
Frisch geriebener Parmesan hat ein intensiveres Aroma als bereits geriebener Käse aus der Packung. Außerdem enthält fertig geriebener Käse oft Trennmittel, die den Geschmack beeinflussen können. Wenn du den Parmesan frisch reibst, wird dein Tomatenpesto besonders würzig und authentisch. - Knoblauch sparsam dosieren
Knoblauch bringt eine schöne mediterrane Würze ins Pesto, sollte aber nicht zu dominant sein. Eine kleine Menge reicht meist völlig aus, damit der Geschmack harmonisch bleibt. So überdeckt der Knoblauch nicht die feinen Aromen der Tomaten und Pinienkerne. - Nicht zu lange mixen
Mixe das Pesto nur so lange, bis eine cremige, leicht stückige Konsistenz entsteht. Wenn das Pesto zu lange püriert wird, kann es schnell bitter werden und verliert seine schöne Struktur. Eine kurze Mixzeit sorgt für ein cremiges, aromatisches Pesto Rosso mit perfekter Konsistenz.
Diese kleinen Küchentricks machen aus einem einfachen Rezept ein besonders aromatisches italienisches Tomatenpesto, das fast wie beim Italiener schmeckt.

Variationen für dein Tomatenpesto
Das Grundrezept für italienisches Tomatenpesto mit getrockneten Tomaten lässt sich ganz einfach anpassen. Mit ein paar kleinen Veränderungen kannst du Geschmack, Konsistenz oder Ernährungsweise variieren, ohne dass das typische Aroma von Pesto Rosso verloren geht.
- Mit Mandeln oder Cashews
Statt Pinienkernen kannst du auch Mandeln oder Cashews verwenden. Mandeln bringen eine leicht süßliche, milde Nussnote ins rote Pesto und passen sehr gut zu den aromatischen getrockneten Tomaten. Cashews machen das Pesto besonders cremig und sorgen für eine angenehm weiche Konsistenz. - Mit Walnüssen für ein kräftigeres Aroma
Walnüsse sind eine aromatische Alternative zu Pinienkernen und verleihen dem Tomatenpesto einen etwas kräftigeren, leicht herben Geschmack. Besonders gut passt diese Variante zu Pasta oder zu geröstetem Brot. - Mit Frischkäse oder Ricotta für extra Cremigkeit
Eine kleine Menge Frischkäse oder Ricotta macht das Tomatenpesto besonders cremig und mild. Dadurch wird der Geschmack etwas weicher und weniger intensiv, was besonders gut zu Pasta oder als Brotaufstrich passt. Diese Variante eignet sich hervorragend, wenn du ein besonders streichzartes italienisches Tomatenpesto möchtest. - Mit Chili für eine leichte Schärfe
Wenn du es gerne etwas würziger magst, kannst du eine Prise Chiliflocken oder etwas frische Chili hinzufügen. Die leichte Schärfe harmoniert überraschend gut mit der fruchtigen Tomatennote und sorgt für eine spannende Geschmacksbalance. - Vegan ohne Parmesan
Für eine vegane Variante kannst du den Parmesan einfach weglassen oder durch Hefeflocken ersetzen. Hefeflocken bringen eine leicht käsige, würzige Note ins Pesto und passen sehr gut zu den übrigen Zutaten. Alternativ kannst du auch etwas mehr Nüsse und eine kleine Prise Salz hinzufügen, um den Geschmack auszugleichen. - Mit mehr Basilikum für ein frisches Aroma
Wenn du den Kräutergeschmack stärker betonen möchtest, kannst du einfach etwas mehr frisches Basilikum hinzufügen. Das sorgt für eine frische, mediterrane Note und erinnert geschmacklich leicht an klassisches grünes Pesto. Dadurch wirkt dein Tomatenpesto besonders sommerlich und aromatisch.

Wozu passt italienisches Tomatenpesto?
Dieses rote Pesto (Pesto Rosso) ist ein echter Allrounder in der Küche. Durch die intensiven Aromen von getrockneten Tomaten, Parmesan und Olivenöl passt es zu vielen mediterranen Gerichten und lässt sich vielseitig einsetzen – von schnellen Pastagerichten bis hin zu kleinen Snacks oder Antipasti.
Besonders gut passt italienisches Tomatenpesto zu:
- Pasta und Gnocchi
Klassisch wird Pesto Rosso natürlich mit Pasta serviert. Einfach das Pesto mit etwas heißem Nudelwasser verrühren und unter die frisch gekochten Nudeln mischen – schon entsteht eine schnelle, aromatische Pastasauce. Auch zu Gnocchi passt das rote Pesto hervorragend und sorgt für ein wunderbar mediterranes Gericht. - Geröstetem Brot oder Bruschetta
Auf knusprig geröstetem Brot schmeckt Tomatenpesto besonders gut. Es eignet sich perfekt als schneller Brotaufstrich oder als Basis für Bruschetta. Zusammen mit frischen Tomaten, etwas Mozzarella oder Rucola entsteht daraus eine einfache, aber sehr aromatische Vorspeise. - Sandwiches und Wraps
Ein Löffel Pesto Rosso kann ein ganz normales Sandwich sofort geschmacklich aufwerten. Es passt sehr gut zu gegrilltem Gemüse, Hähnchen, Mozzarella oder frischem Salat und sorgt für eine würzige mediterrane Note. Auch in Wraps bringt das Tomatenpesto viel Aroma. - Ofengemüse
Geröstetes Gemüse aus dem Ofen harmoniert wunderbar mit dem intensiven Geschmack des roten Pestos. Besonders gut passt es zu Zucchini, Paprika, Auberginen oder Kartoffeln. Ein kleiner Löffel Pesto über dem warmen Gemüse sorgt für eine extra Portion Geschmack. - Als Dip für Antipasti
Tomatenpesto eignet sich auch hervorragend als Dip für Antipasti oder Fingerfood. Serviere es zum Beispiel zu Ciabatta, Focaccia oder zu einer kleinen Auswahl mediterraner Vorspeisen. So entsteht im Handumdrehen ein einfaches, italienisch inspiriertes Snack- oder Vorspeisenbrett.
Ich verwende selbstgemachtes Tomatenpesto am liebsten als schnelle Pastasauce im Alltag. Während die Nudeln kochen, ist das Pesto schon fertig – und mit etwas Nudelwasser vermischt entsteht in wenigen Minuten ein wunderbar aromatisches Gericht.

Aufbewahrung und Haltbarkeit
Selbstgemachtes Tomatenpesto mit getrockneten Tomaten lässt sich sehr gut vorbereiten und einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Wenn du ein paar einfache Küchenregeln beachtest, bleibt dein Pesto Rosso lange frisch, aromatisch und hygienisch.
Wichtig für eine gute Haltbarkeit sind folgende Punkte:
- Pesto in ein sauberes Glas füllen
Verwende am besten ein frisch gespültes oder sterilisiertes Schraubglas. Saubere Gläser verhindern, dass unerwünschte Keime ins Pesto gelangen und verlängern die Haltbarkeit deutlich. Außerdem lässt sich das Pesto so praktisch im Kühlschrank lagern. - Oberfläche mit Olivenöl bedecken
Eine dünne Schicht Olivenöl auf der Oberfläche schützt das Pesto vor Luftkontakt. Dadurch bleibt die Farbe schöner und das Pesto trocknet nicht aus. Gleichzeitig wirkt das Öl wie eine kleine Schutzschicht, die die Frische länger erhält. - Gut verschlossen im Kühlschrank lagern
Das Glas sollte immer fest verschlossen und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die kühle Temperatur sorgt dafür, dass sich die Aromen gut halten und das italienische Tomatenpesto länger frisch bleibt. - Beim Entnehmen immer sauberes Besteck verwenden
Nimm das Pesto am besten immer mit einem sauberen Löffel aus dem Glas. So vermeidest du, dass Bakterien oder Krümel ins Pesto gelangen, die die Haltbarkeit verkürzen könnten. - Nach dem Öffnen wieder mit etwas Olivenöl bedecken
Wenn du etwas Pesto entnommen hast, kannst du die Oberfläche wieder leicht mit Olivenöl bedecken. Dadurch bleibt der Rest im Glas weiterhin geschützt und behält sein volles Aroma.
So aufbewahrt hält sich dein selbstgemachtes Pesto Rosso im Kühlschrank in der Regel etwa 5 bis 7 Tage.
- Tomatenpesto einfrieren
Wenn du eine größere Menge zubereitet hast, kannst du das Pesto auch problemlos einfrieren. Besonders praktisch ist das Einfrieren in kleinen Portionen, zum Beispiel in Eiswürfelformen. So kannst du später genau die Menge auftauen, die du für Pasta, Sandwiches oder andere Gerichte brauchst. Im Froster hält sich das Pesto mindestens 6 Monate bis zu 1 Jahr.

FAQ – Häufige Fragen zum Tomatenpesto Rezept
Im Kühlschrank hält sich das Pesto meist etwa eine Woche, wenn es gut mit Olivenöl bedeckt ist. Wichtig ist außerdem, das Glas immer sauber zu halten und das Pesto nur mit einem sauberen Löffel zu entnehmen.
Ja, das funktioniert problemlos. Besonders praktisch ist das Einfrieren in kleinen Portionen, zum Beispiel in Eiswürfelformen, damit du später genau die Menge auftauen kannst, die du gerade brauchst.
Am aromatischsten sind sonnengetrocknete Tomaten in Öl, da sie weich sind und ein intensives Aroma haben. Sie lassen sich außerdem leichter pürieren und sorgen für eine besonders cremige Konsistenz im Pesto.
Ja, das ist möglich. Du kannst die Nüsse einfach weglassen oder durch Sonnenblumenkerne ersetzen, wenn du eine nussfreie Variante zubereiten möchtest.
Ja, das funktioniert gut, wenn du eine vegane Variante möchtest. Statt Parmesan kannst du zum Beispiel Hefeflocken verwenden, die ebenfalls eine würzige, leicht käsige Note ins Pesto bringen.
Das kann passieren, weil Olivenöl bei kühlen Temperaturen etwas fester wird. Sobald das Pesto jedoch kurz bei Zimmertemperatur steht, wird es wieder weich und lässt sich problemlos verwenden.
Das Rösten ist kein Muss, kann den Geschmack aber deutlich verbessern. Durch das kurze Anrösten entfalten die Pinienkerne ein intensiveres, leicht nussiges Aroma, das sehr gut zu den getrockneten Tomaten passt.

Weitere einfache italienische Rezeptideen
Wenn du einfache mediterrane Küche magst, könnten dir auch diese Rezepte gefallen:
- Basilikum Pesto alla Genovese
- Tomatensalat mit Zwiebeln
- Knusprige Rosmarinkartoffeln aus dem Airfryer
- Schnelle Bruschetta mit Tomaten
Solche einfachen Rezepte mit wenigen Zutaten gehören zu meinen Lieblingsgerichten im Alltag – unkompliziert, aromatisch und immer schnell gemacht.

Tomatenpesto – Pesto Rosso
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Zutaten
- 150 g Getrocknete Tomaten eingelegt in Öl aus dem Glas
- 50 g Pinienkerne
- 75 g Parmesan
- 100 ml Olivenöl
- 10 Basilikum Blätter
- 2 Knoblauchzehen
- 1 EL Tomatenmark
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
Anleitungen
- 2 Knoblauchzehen schälen, durch eine Knoblauchpresse drücken und in einen Multizerkleinerer oder Mixer geben.
- 75 g Parmesan fein reiben.
- 10 Basilikum Blätter waschen, trocken tupfen und zusammen mit 150 g getrocknete Tomaten, 50 g Pinienkerne1 EL Tomatenmark, Knoblauch und Parmesan in den Zerkleinerer geben.
- Alles gut für 2-3 Minuten zerkleinern bzw. pürieren.
- 100 ml Olivenöl hinzufügen und nochmal für 1 bis 2 Minuten mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken (Ich habe 5 Umdrehungen Salz und 5 Umdrehungen Pfeffer aus der Mühle hinzugefügt).
- Das fertige Pesto in Schraubgläser füllen und mit einem Esslöffel Olivenöl bedecken. Anschließend Deckel drauf im Kühlschrank lagern.
Connys Anmerkungen
Nährwertangaben
Diese Angaben sind Richtwerte und wurden mittels Rezeptrechner errechnet.
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Gerne hätte ich ein paar Tips, für was dieses fantastische Pesto verwendet werden kann….ausser als Brotaufstrich oder zu Spaghetti….
Hallo Heidi,
das Pesto kannst du zum Beispiel auch verwenden für Reis- oder Nudelsalat, Aufläufe, Blätterteigschnecken, auf Pizza, als Dip für Gemüsestangen oder Grissini, zum Zubereiten von Salatdressings. Du kannst es auch mit Quark verrühren und so einen ganz neuen Brotaufstrich oder Dip kreieren.
LG Conny
Dein Pesto Rosso sieht so köstlich aus! Ich könnte mich reinlegen und kann mich nie entscheiden, ob ich lieber Tomaten- oder Basilikumpesto bevorzuge. Aber das Beste daran ist, dass es selbstgemacht ist! So kann man sicher sein, dass es genau den eigenen Vorlieben entspricht und einfach unwiderstehlich schmeckt.
Vielen Dank für deine Rückmeldung Giovanni 🙂
Liebe Conny,
dein Pesto Rosso sieht so unglaublich tomatig aus, richtig gut! Ich könnte mich auch reinlegen und weiß immer nicht, wie ich mich zwischen Tomaten- oder Basilikumpesto entscheiden soll… aber egal, Hauptsache selbstgemacht, denn so ist es am allerbesten!
Liebe Grüße, Bettina
Liebe Betti,
da kann ich dir nicht widersprechen. Zwischen selbstgemachtem und gekauftem Pesto – egal welches – liegt ein himmelweiter Unterschied. Da sind sie mageren 10 Minuten Arbeitszeit eine gute Investition.
Liebe Grüße
Conny