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Omas Kirschkuchen mit Quark und Streusel ist ein einfacher, super saftiger Kuchen aus der Springform, der garantiert jedem schmeckt. Der beste Kirsch-Streusel-Quark-Kuchen gelingt mit frischen Kirschen oder gefrorenen ganz unkompliziert und überzeugt mit cremiger Quarkfüllung, knusprigen Butterstreuseln und fruchtigem Aroma. Ein schnelles Rezept, das perfekt für die Kirschsaison, den Sonntagskaffee oder spontanen Besuch geeignet ist.

Omas saftiger Kirschkuchen mit Quark und Streusel
Es gibt Kuchen, die erinnern mich schon beim ersten Bissen an gemütliche Nachmittage bei Oma. Genau so ein Rezept ist dieser Kirschkuchen mit Quark und Streusel. Ein mürber Boden, eine cremige Quarkfüllung, saftige Kirschen und knusprige Butterstreusel – mehr braucht es nicht, um einen echten Klassiker auf den Kaffeetisch zu zaubern.
Besonders schön finde ich, dass dieser Kuchen das ganze Jahr über gelingt. Im Sommer verwende ich am liebsten frische Kirschen, direkt vom Wochenmarkt oder aus dem Garten. Außerhalb der Saison backe ich ihn ganz unkompliziert mit gefrorenen Kirschen oder Sauerkirschen aus dem Glas. Dadurch schmeckt er immer wunderbar fruchtig und gelingt jedes Mal.
Das Rezept begleitet mich schon sehr lange und gehört zu den Kuchen, die ich immer wieder backe, wenn Besuch kommt. Er lässt sich wunderbar vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser, weil die Quarkfüllung dann besonders gut durchgezogen ist.
Wenn du also auf der Suche nach dem besten Kirsch-Streusel-Quark-Kuchen bist, der schnell gemacht ist und garantiert gelingt, solltest du dieses Rezept unbedingt ausprobieren.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
Dieser Kirschkuchen mit Quark und Streusel gehört zu den Rezepten, die einfach immer funktionieren. Die Kombination von einem mürben Boden mit einer cremigen Quarkschicht, fruchtigen Kirschen und knusprigen Butterstreuseln ist einfach unschlagbar. Und gerade das macht ihn zu einem unserer Lieblingskuchen. Zudem ist er:
- wunderbar saftig und trotzdem schnittfest
- einfach zuzubereiten und auch für Backanfänger geeignet
- gelingt mit frischen Kirschen oder gefrorenen perfekt für eine klassische Springform
- schmeckt frisch gebacken und auch am nächsten Tag hervorragend
- ideal zum Vorbereiten für Geburtstage, Familienfeiern oder den Sonntagskaffee
- ein echter Klassiker wie aus Omas Backbuch

Zutaten für den Kirsch-Streusel-Quark-Kuchen
Für diesen Kirsch-Streusel-Quark-Kuchen brauchst du nur wenige Zutaten, die du in jedem Supermarkt bekommst. Gerade diese einfachen Zutaten machen den Kuchen zu einem echten Klassiker, der seit Generationen begeistert.
- Süßkirschen oder Sauerkirschen
Du kannst sowohl frische Süßkirschen als auch Sauerkirschen verwenden. Außerhalb der Saison eignen sich außerdem gefrorene Kirschen oder gut abgetropfte Sauerkirschen aus dem Glas. - Mehl
Mehl bildet die Grundlage für den Mürbeteig und die knusprigen Streusel. Am besten eignet sich Weizenmehl Type 405, da es für eine besonders feine und mürbe Konsistenz sorgt. - Zucker
Zucker verleiht dem Teig, der Quarkfüllung und den Streuseln ihre angenehme Süße. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass die Streusel beim Backen schön goldbraun werden. - Butter
Butter macht den Mürbeteig herrlich zart und sorgt für besonders knusprige Streusel. Verwende für die Streusel möglichst kalte Butter, für den Teig und die Quarkfüllung hingegen weiche Butter. - Eier
Eier geben der Quarkmasse Stabilität und sorgen gleichzeitig für eine lockere, cremige Konsistenz. Außerdem verbinden sie die Zutaten optimal miteinander. - Magerquark
Magerquark bildet das Herzstück der Füllung und macht den Kirschkuchen wunderbar cremig. Trotz seines geringen Fettgehalts bleibt der Kuchen angenehm saftig. - Vanillepuddingpulver
Das Puddingpulver sorgt dafür, dass die Quarkfüllung beim Backen schön fest wird und sich später sauber schneiden lässt. Gleichzeitig verleiht es dem Kuchen ein feines Vanillearoma. - Vanillezucker
Vanillezucker rundet den Geschmack der Streusel harmonisch ab und passt perfekt zu den fruchtigen Kirschen. Für noch mehr Aroma kannst du auch selbstgemachten Vanillezucker verwenden. - Backpulver
Eine kleine Menge Backpulver macht den Mürbeteig etwas lockerer und sorgt dafür, dass der Boden nicht zu kompakt wird. - Salz
Eine Prise Salz gehört auch in süße Kuchen. Sie hebt die Aromen hervor und bringt die Süße sowie den fruchtigen Geschmack der Kirschen noch besser zur Geltung.

So backst du Omas Kirschkuchen mit Quark und Streusel
Dieser Kuchen ist zwar einfach zuzubereiten, dennoch gibt es ein paar kleine Handgriffe, die dafür sorgen, dass die Quarkfüllung besonders cremig wird, der Boden schön mürbe bleibt und die Streusel herrlich knusprig gelingen. Ich backe diesen Kuchen immer genau auf diese Weise und er gelingt wirklich jedes Mal. Für den Kuchen verwende ich eine 26 cm Springform.
Hier oben erkläre ich dir alles anschaulich mit Fotos, unten stehen die genauen Zutatenmengen und die komplette Anleitung zum Ausdrucken in der Rezeptkarte bereit.
Mürbeteig herstellen
1. Schritt: Den Boden deiner Spríngform belegst du mit Backpapier, den Rand fettest du mit etwas Butter ein und bestäubst ihn mit etwas Mehl. Den Backofen heizt du auf 175 °C Ober/Unterhitze vor.

2. Schritt: Du vermischst Mehl, Zucker, Butter, Ei, Backpulver und Salz für den Mürbeteig in einer Rührschüssel und knetest die Zutaten zu einem glatten Teig.

3. Schritt: Den Teig formst du zu einer Kugel, wickelst ihn in Frischhaltefolie und legst ihn für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.

4. Schritt: Den gekühlten Teig drückst du gleichmäßig mit den Händen in die Springform. Ziehe dabei einen etwa 4 bis 5 cm hohen Rand hoch. Genau dieser Rand hält später die cremige Quarkfüllung sicher zusammen.

Quark-Kirsch-Füllung zubereiten
5. Schritt: Den Magerquark verrührst du mit Eiern, Zucker, Butter und Puddingpulver zu einer cremigen Quarkmasse.

6. Schritt: Die Quarkmasse füllst du auf den Mürbeteigboden und streichst sie glatt.

7. Schritt: Deine Kirschen wäschst du gründlich, entfernst die Stiele und entkernst sie. Das funktioniert perfekt mit einem kleinen oder großen Kirschentkerner.

8. Schritt: Die entkernten Kirschen verteilst du gleichmäßig auf der Quarkmasse.

9. Schritt: Mehl, kalte Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz knetest du zu Streusel. Sobald sich größere Krümel bilden, hörst du auf zu kneten.

10. Schritt: Die Streusel verteilst du gleichmäßig über den Kirschen und backst anschließend den Kirschkuchen im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene für ca. 60 Minuten. Danach lässt du ihn komplett auskühlen, bevor du ihn anschneidest.

Welcher Quark eignet sich für den Kirschkuchen am besten?
Für diesen Kuchen verwende ich am liebsten Magerquark. Er macht die Füllung besonders locker und saftig. Gleichzeitig sorgt die Butter in der Masse dafür, dass der Kuchen trotzdem wunderbar cremig ist.
Du kannst aber ebenso 20-prozentigen oder 40-prozentigen Quark verwenden. Dadurch wird die Füllung noch etwas reichhaltiger und besonders sahnig.
Falls dein Quark sehr viel Flüssigkeit enthält, solltest du ihn vorher einige Minuten in einem Sieb abtropfen lassen. Dadurch wird die Masse später schön fest und der Kuchen lässt sich sauber anschneiden.
Frische Kirschen, gefrorene oder aus dem Glas – was ist die beste Wahl?
Diese Frage bekomme ich häufig gestellt. Die gute Nachricht lautet: Alle drei Varianten funktionieren.
Frische Kirschen bringen das intensivste Aroma mit und haben einen angenehmen Biss. Während der Kirschsaison sind sie deshalb meine erste Wahl.
Gefrorene Kirschen sind eine tolle Alternative, wenn gerade keine Saison ist. Wichtig ist allerdings, sie vorher auftauen und gut abtropfen zu lassen. Andernfalls geben sie beim Backen zu viel Flüssigkeit ab.
Auch Sauerkirschen aus dem Glas eignen sich hervorragend. Sie sorgen für eine leicht säuerliche Note und harmonieren besonders gut mit der süßen Quarkfüllung und den knusprigen Streuseln. Vor dem Backen sollten sie jedoch gründlich abtropfen, damit der Kuchen nicht zu feucht wird.
Egal, für welche Variante du dich entscheidest – dieser Kirsch-Streusel-Quark-Kuchen gelingt mit allen drei Möglichkeiten zuverlässig und schmeckt jedes Mal super saftig.
Gut zu wissen: Frische Kirschen schmecken am aromatischsten, wenn sie vollreif geerntet werden, denn sie reifen nach der Ernte nicht mehr nach. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt deshalb, beim Einkauf auf feste, glänzende Früchte mit grünem Stiel zu achten. So erhältst du das beste Aroma für deinen Kirschkuchen.

Connys Tipps für einen besonders saftigen Kirschkuchen
Damit dein Kirsch-Streusel-Quark-Kuchen genauso gelingt wie bei Oma, haben sich diese kleinen Tricks bewährt:
- Verwende möglichst Zutaten mit Zimmertemperatur (bis auf die kalte Butter für die Streusel). Dadurch verbindet sich die Quarkmasse besonders gleichmäßig.
- Kalte Butter eignet sich am besten für knusprige Streusel.
- Lasse gefrorene oder Kirschen aus dem Glas immer gründlich abtropfen.
- Knete den Mürbeteig nur kurz, damit er schön mürbe bleibt.
- Backe den Kuchen nicht zu lange. Die Quarkfüllung darf in der Mitte noch leicht wackeln.
- Lasse den Kuchen vollständig auskühlen, bevor du ihn anschneidest.
Mit diesen einfachen Tipps gelingt dir der beste Kirsch-Streusel-Quark-Kuchen zuverlässig – außen knusprig, innen wunderbar cremig und super fruchtig.
Warum der Kirschkuchen vollständig auskühlen sollte
Dieser Schritt wird oft unterschätzt.
Direkt nach dem Backen wirkt die Quarkfüllung noch sehr weich. Schneidest du den Kuchen jetzt bereits an, läuft die Creme leicht auseinander.
Lass den Kuchen deshalb zunächst vollständig in der Springform auskühlen. Danach stellst du ihn idealerweise noch einige Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank.
Dadurch wird die Quarkmasse wunderbar schnittfest und entwickelt gleichzeitig ihr volles Aroma.
Ich backe den Kuchen deshalb häufig schon am Vortag. Am nächsten Nachmittag schmeckt er sogar noch besser.

Leckere Variationen für Omas Kirschkuchen
Das Schöne an diesem Kirschkuchen mit Quark und Streusel ist, dass er sich ganz einfach an deinen Geschmack oder die jeweilige Jahreszeit anpassen lässt. Ich backe ihn zwar meistens ganz klassisch, dennoch probiere ich hin und wieder kleine Abwandlungen aus. So entsteht jedes Mal ein etwas anderer Kuchen, der trotzdem saftig und cremig bleibt.
Mit frischen Kirschen
Während der Kirschsaison sind frische Kirschen für mich die erste Wahl. Sie bringen ein besonders intensives Aroma mit und behalten beim Backen einen angenehmen Biss. Verwende am besten reife, aromatische Süßkirschen. Vor dem Backen solltest du sie gründlich waschen, entstielen und entsteinen. Wenn du einen Kirschentkerner besitzt, geht das übrigens deutlich schneller.
Mit gefrorenen Kirschen
Außerhalb der Saison sind gefrorene Kirschen eine hervorragende Alternative. Sie sind bereits entsteint, jederzeit verfügbar und stehen frischen Kirschen geschmacklich kaum nach. Lass sie vor dem Backen vollständig auftauen und anschließend gut abtropfen. So verhinderst du, dass die Quarkfüllung zu flüssig wird oder der Kuchen später zu viel Feuchtigkeit enthält.
Mit Sauerkirschen aus dem Glas
Auch Sauerkirschen aus dem Glas eignen sich wunderbar für diesen Kuchen. Sie verleihen der süßen Quarkfüllung eine angenehm fruchtige Säure und sorgen für einen besonders ausgewogenen Geschmack. Gerade wenn du klassische Bäckerkuchen magst, wirst du diese Variante lieben. Wichtig ist auch hier, die Kirschen vor dem Backen gründlich abtropfen zu lassen.
Mit Mandeln
Wenn du Streuselkuchen mit etwas mehr Biss magst, kannst du eine Handvoll gehobelte oder gehackte Mandeln unter die Streusel mischen oder darüberstreuen. Während des Backens rösten sie leicht an und verleihen dem Kuchen ein feines nussiges Aroma. Auch ein paar Mandelblättchen als Dekoration sehen besonders hübsch aus.
Mit Zimt
Vor allem im Herbst und Winter passt eine kleine Prise Zimt hervorragend zu den Kirschen. Gib ihn einfach mit in den Streuselteig oder direkt in die Quarkmasse. Dadurch erhält der Kuchen eine angenehm warme Würze, die wunderbar zu einer Tasse Kaffee oder Tee passt.
Mit Vanille
Für noch mehr Aroma kannst du das Mark einer Vanilleschote in die Quarkfüllung geben. Es sorgt für einen besonders feinen Geschmack und harmoniert perfekt mit den fruchtigen Kirschen. Alternativ kannst du auch etwas selbstgemachten Vanillezucker verwenden.
Mit einem Hauch Zitrone
Ein wenig abgeriebene Bio-Zitronenschale in der Quarkmasse bringt zusätzliche Frische in den Kuchen. Die feine Zitrusnote unterstreicht das Aroma der Kirschen und macht die Füllung leichter und sommerlicher.
Rezeptempfehlungen

Aufbewahrung, Einfrieren und Auftauen
Da dieser Kirschkuchen eine cremige Quarkfüllung enthält, solltest du ihn nach dem vollständigen Auskühlen im Kühlschrank aufbewahren und gut abdecken. So bleibt er etwa 3 bis 4 Tage frisch und trocknet nicht aus.
Zum Einfrieren schneide ich den Kuchen gerne in einzelne Stücke. So kann ich später genau die Menge auftauen, die ich gerade benötige. Luftdicht in Gefrierbeuteln oder Gefrierdosen verpackt hält sich der Kirschkuchen im Tiefkühler etwa 2 bis 3 Monate, ohne dass Geschmack oder Konsistenz wesentlich leiden.
Zum Auftauen legst du die Kuchenstücke am besten über Nacht in den Kühlschrank. Alternativ kannst du sie auch für 2 bis 3 Stunden bei Zimmertemperatur auftauen lassen. So bleibt die Quarkfüllung schön cremig.
FAQ | Häufige Fragen zum Kirschkuchen mit Streusel und Quark
Ja, sogar sehr gut. Am nächsten Tag ist die Quarkfüllung vollständig durchgezogen und der Kuchen lässt sich besonders sauber schneiden.
Natürlich. Dann erhältst du einen klassischen Kirsch-Quarkkuchen. Die knusprigen Butterstreusel machen den Kuchen allerdings besonders lecker.
Die Butter sollte möglichst kalt sein. Außerdem solltest du die Streusel nicht zu lange verkneten. Sobald sich schöne Krümel gebildet haben, hörst du auf. Werden sie zu einem glatten Teig verarbeitet, verlieren sie später ihre typische knusprige Struktur.
Am besten eignet sich eine Springform mit 26 cm Durchmesser. Dadurch erhalten Boden, Quarkfüllung und Streusel genau die richtige Höhe.

Noch mehr leckere Rezepte mit Kirschen
Wenn du Kirschen genauso gerne magst wie ich, dann probiere auch meine anderen Kirschrezepte.
Der Badische Kirschenplotzer ist ein herrlich saftiger Klassiker aus der traditionellen Küche und perfekt, wenn du reife Kirschen verwerten möchtest. Mit meinem Kirschlikör nach Omas Rezept kannst du die Kirschsaison ganz einfach im Glas konservieren, während das fruchtig-würzige Kirsch Chutney hervorragend zu Käse, Gegrilltem oder Fleisch passt. So findest du für jede Ernte und jeden Anlass das passende Rezept.

Omas Kirschkuchen mit Quark und Streusel
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Zutaten
Für den Mürbeteig
- 300 g Mehl Typ 405
- 120 g Zucker
- 150 g Butter weich
- 1 TL Backpulver
- 1 Ei
- 1 Prise Salz
Für die Quark-Kirsch-Füllung
Für die Streusel
- 150 g Mehl Typ 405
- 100 g Butter kalt
- 60 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
Anleitungen
Mürbeteig herstellen
- Den Boden einer 26 cm Springform mit Backpapier belegen, den Rand einfetten und mit Mahl bestäuben. Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- 300 g Mehl, 120 g Zucker, 150 g Butter, 1 TL Backpulver, 1 Ei und 1 Prise Salz in eine Rührschüssel füllen und zu einem glatten Teig verkneten.
- Den Mürbeteig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
- Nach der Kühlung den Mürbeteig mit den Händen in die Springform drücken und verteilen. Dabei einen 4 bis 5 cm hohen Rand ziehen.
Quark-Kirsch-Füllung zubereiten
- 750 g Magerquark, 100 g Butter (weich), 100 g Zucker, 4 Eier und 1 Päckchen Puddingpulver zu einer cremigen Quarkmasse verrühren.
- Die Quarkmasse in den vorbereiteten Mürbeteigboden füllen und die Oberfläche glattstreichen.
- 500 g Süßkirschen gründlich waschen, die Stiele entfernen und entkernen.
- Die entkernten Kirschen gleichmäßig auf der Quarkmasse verteilen.
Streusel kneten
- Aus 150 g Mehl, 100 g Butter , 60 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 1 Prise Salz Streusel kneten (bis sich größere Krümel gebildet haben).
- Die Streusel über den Kirschen verteilen und den Kirschkuchen auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Ofens backen. Vor dem Anschneiden komplett abkühlen lassen.
Nährwertangaben
Diese Angaben sind Richtwerte und wurden mittels Rezeptrechner errechnet.
WIE GEFÄLLT DIR MEIN REZEPT?
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Conny-Susanne
Ich bin Conny – leidenschaftliche Familienköchin, Foodbloggerin und stolze Oma. In meiner Küche wird seit Jahren geschnippelt, probiert und verbessert, oft mit einer guten Portion Humor. Hier findest du nur Rezepte, die in meiner Küche erprobt und gelingsicher sind – einfach, zuverlässig und mit viel Herz. 💛