Omas Kirschlikör selber machen

Kirschlikör selber machen lohnt sich, wenn du fruchtigen Likör ganz nach Omas Rezept genießen möchtest. Ob mit Süßkirschen oder Sauerkirschen – zusammen mit Korn, Wodka oder Rum entsteht ganz einfach ein aromatischer Kirschlikör, der sich auch wunderbar verschenken lässt.

Selbstgemachter Kirschlikör in einer Flasche und zwei Schnapsgläsern

Kirschlikör selber machen nach Omas DDR Rezept

Früher durfte in vielen Vorratskellern ein selbstgemachter Kirschlikör nicht fehlen. Sobald die Kirschsaison begann, wurden die reifen Früchte geerntet und zusammen mit Korn und Zucker in große Gläser gefüllt. Nach einigen Wochen entstand daraus ein herrlich fruchtiger Likör, der nicht nur an Feiertagen auf den Tisch kam, sondern auch gerne an Freunde und Familie verschenkt wurde.

Wenn du Kirschlikör selber machen möchtest, brauchst du nur wenige Zutaten und etwas Geduld. Dafür wirst du mit einem aromatischen Likör belohnt, der wunderbar nach Kirschen schmeckt und dabei ganz ohne künstliche Zusätze auskommt.

Warum du diesen Kirschlikör lieben wirst

Ich mache jedes Jahr mindestens eine Portion Kirschlikör, sobald die ersten Kirschen reif sind. Besonders schön finde ich, dass das Rezept so unkompliziert ist und gleichzeitig ein tolles Ergebnis liefert.

Außerdem schmeckt selbstgemachter Kirschlikör deutlich fruchtiger als viele gekaufte Varianten. Durch die lange Ziehzeit nimmt der Korn das volle Aroma der Kirschen auf und bekommt eine wunderschöne rote Farbe.

Und wenn du gerne Geschenke aus der Küche machst, ist dieses Rezept ebenfalls eine wunderbare Idee. Hübsch abgefüllt und mit einem Etikett versehen, kommt selbstgemachter Kirschlikör immer gut an.

Darum solltest du Kirschlikör selber machen

  • du brauchst nur wenige Zutaten
  • die Zubereitung dauert nur wenige Minuten
  • das Rezept gelingt auch Anfängern
  • der Likör eignet sich wunderbar zum Verschenken
  • du kannst die Süße und das Aroma selbst bestimmen
  • der Likör hält sich viele Monate
Selbstgemachter Kirschlikör in einer Flasche und zwei Schnapsgläsern

Die Zutaten für Omas Kirschlikör

  • Kirschen: Du kannst sowohl Süßkirschen als auch Sauerkirschen verwenden. Süßkirschen ergeben einen milderen Likör, während Sauerkirschen für ein kräftigeres und leicht säuerliches Aroma sorgen.
  • Korn oder Doppelkorn: Traditionell wird der Likör mit Korn angesetzt. Er hat einen neutralen Geschmack und lässt das Aroma der Kirschen besonders gut zur Geltung kommen.
  • Weißer Kandiszucker: Der Kandiszucker löst sich langsam auf und sorgt für eine angenehme Süße sowie ein besonders rundes Aroma.
  • Vanilleschote: Eine Vanilleschote gibt dem Kirschlikör eine feine, warme Note, ohne dabei den Kirschgeschmack zu überdecken.
Zutaten für Kirschlikör

Kirschlikör selber machen – Schritt für Schritt

Hier siehst du die einzelnen Arbeitsschritte mit Bild erklärt, die detaillierten Zutatenmengen und Zeiten stehen gesammelt in der Rezeptkarte weiter unten.

1. Schritt: Zuerst wäschst du deine Kirschen gründlich, entfernst die Stiele und entkernst sie. Ich mache das gern mit diesem Kirschentkerner, das geht flott von der Hand. Für größere Mengen Kirschen lohnt sich ein Kirschentsteiner mit Schütte.

Kirschen waschen, Stiele entfernen und entsteinen - Schritt 1

2. Schritt: Die entsteinten Kirschen gibst du zusammen mit dem Kaniszucker und der Vanilleschote in ein verschließbares Glas mit ca. 1,5 bis 2 Liter Volumen. Am besten schneidest du die Vanilleschote in der Mitte einmal durch, dann kommt das Vanillearoma besser zur Geltung.

Kirschen mit Kandiszucker und Vanilleschote in großen Glasbehälte füllen - Schritt 2

3. Schritt: Nun füllst du die Zutaten im Glas mit dem Alkohol auf und verrührst alles zusammen gut. Den angesetzten Kirschlikör lagerst du an einem kühlen und dunklen Ort und lässt ihn mindestens 3 bis 4 Wochen durchziehen. Während dieser Zeit rührst du ihn gelegentlich um, damit sich der Kandiszucker komplett auflöst und verteilt.

Glasbehälter mit Korn auffüllen und umrühren - Schritt 3

4. Schritt: Nach der Ruhezeit seihst du den Kirschlikör durch ein feinmaschiges Sieb ab. Falls sich im Kirschlikör noch Schwebstoffe befinden, die den Likör trübe aussehen lassen, so kannst du ihn zusätzlich durch ein Passiertuch filtern.

Nach der Ruhezeit Kirschlikör abseihen - Schritt 4

5. Schritt: Zum Schluss füllst du den Kirschlikör in Flaschen ab und verschließt diese. Bei mir ergibt das Rezept 2 Flaschen á 500 ml.

Kirschlikör in Schraubflaschen abfüllen - Schritt 5

Connys Tipps für einen aromatischen Kirschlikör

Verwende reife Kirschen

  • Je aromatischer die Kirschen sind, desto intensiver wird später auch der Geschmack des Likörs.
  • Achte darauf, dass die Früchte vollreif, saftig und möglichst unbeschädigt sind.
  • Besonders gut eignen sich Kirschen vom Wochenmarkt oder aus dem eigenen Garten, da sie oft mehr Aroma haben als Supermarktware.

Gib dem Likör genügend Zeit

  • Auch wenn die Neugier groß ist: Der Likör braucht Zeit, um sein volles Aroma zu entwickeln.
  • Nach etwa drei bis vier Wochen ist er bereits genießbar, doch mit längerer Lagerung wird der Geschmack noch intensiver und runder.
  • Geduld zahlt sich hier aus – je länger der Likör zieht, desto besser wird er.

Sauber arbeiten

  • Da der Likör mehrere Wochen zieht, ist Hygiene besonders wichtig.
  • Reinige Gläser, Deckel und Flaschen gründlich mit heißem Wasser oder sterilisiere sie vor der Verwendung. So verhinderst du, dass sich unerwünschte Keime bilden und der Likör länger haltbar bleibt.

Kirschlikör mit Süßkirschen oder Sauerkirschen?

Beides funktioniert hervorragend und hängt ganz davon ab, welchen Geschmack du bevorzugst.

Süßkirschen:

  • milder und angenehm süßer Geschmack
  • besonders fruchtig und weich im Aroma
  • ideal, wenn du einen sanften und weniger säuerlichen Likör möchtest

Sauerkirschen:

  • intensiveres und kräftigeres Aroma
  • leicht säuerliche Note, die für mehr Frische sorgt
  • sorgt für eine besonders schöne, tiefrote Farbe im Likör

Ich bereite den Likör gerne mit beiden Sorten zu. Jede Variante schmeckt etwas anders und hat ihren ganz eigenen Charme, sodass es sich lohnt, beide Varianten einmal auszuprobieren.

Selbstgemachter Kirschlikör in einer Flasche und zwei Schnapsgläsern

Variationen für Omas Kirschlikör

Wenn du dein Grundrezept etwas abwandeln möchtest, kannst du mit verschiedenen Zutaten ganz neue Geschmacksrichtungen kreieren. Hier sind einige beliebte Varianten:

  • Mit Wodka – Wodka ist besonders mild und geschmacksneutral und eignet sich ideal, wenn das Kirsch-Aroma im Vordergrund stehen soll. Der Zusatz von Wodka ergibt einen etwas leichteren und klareren Likör.
  • Mit Rum – verleiht dem Likör eine warme, leicht karamellige Note und passt besonders gut in die Herbst- und Winterzeit. Er sorgt für ein intensiveres und vollmundigeres Aroma.
  • Mit Primasprit (38 %) – Primasprit sorgt für einen besonders intensiven und aromatischen Kirschlikör. Er schmeckt kräftiger als die Variante mit Korn. Wenn du den Likör etwas milder magst, kannst du ihn nach der Ziehzeit mit etwas abgekochtem Wasser oder zusätzlichem Kirschsaft verdünnen. Diese Variante wurde früher ebenfalls gerne angesetzt, wenn ein besonders kräftiger Likör für die Vorratskammer oder zum Verschenken gewünscht war.
  • Mit Zimt – eine kleine Zimtstange gibt dem Likör eine würzige Note und hamoniert wunderbar mit süßen Kirschen. Perfekt für die kalte Jahreszeit oder als Weihnachtsgeschenk.
  • Mit Mandeln – gehackte Mandeln sorgen für ein feines Marzipanaroma und geben dem Likör eine leicht nussige Note. Besonders lecker in Kombination mit Sauerkirschen.
Selbstgemachter Kirschlikör in zwei Schnapsgläsern

Wie lange muss Kirschlikör ziehen?

Für dieses Rezept empfehle ich eine Ziehzeit von mindestens 3 bis 4 Wochen.

Je länger der Likör zieht, desto intensiver verbinden sich die Aromen von Kirschen, Vanille und Korn. Manche lassen ihren Kirschlikör sogar mehrere Monate reifen.

Aufbewahrung von selbstgemachtem Kirschlikör

Am besten lagerst du den Likör unter folgenden Bedingungen:

  • kühl, idealerweise bei gleichmäßigen Temperaturen, damit sich das Aroma optimal erhält
  • dunkel, da Licht die Farbe und den Geschmack mit der Zeit beeinträchtigen kann
  • gut verschlossen, damit kein Sauerstoff eindringt und der Likör lange frisch bleibt

Ein Keller oder eine Speisekammer sind dafür ideal, da dort meist konstante Temperaturen herrschen und der Likör vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist.

Wie lange ist der Likör haltbar?

Durch den Alkohol und den Zucker hält sich selbstgemachter Kirschlikör problemlos mehrere Monate, häufig sogar ein Jahr oder länger.

  • ungeöffnet ist der Likör besonders lange haltbar, da keine Luft an ihn gelangt
  • mit der Zeit kann sich das Aroma sogar noch weiter entwickeln und intensiver werden
  • nach dem Öffnen solltest du die Flasche möglichst kühl lagern, um die Qualität zu erhalten

Wenn du auf eine saubere Zubereitung und richtige Lagerung achtest, kannst du deinen Kirschlikör also über einen langen Zeitraum genießen.

Mehr Tipps zum allgemeinen Haltbarmachen von Obst und Kirschen findest du beim Bundeszentrum für Ernährung.

Selbstgemachter Kirschlikör in einer Flasche und zwei Schnapsgläsern

Wozu passt der selbstgemachte Kirschlikör?

Selbstgemachter Kirschlikör ist vielseitig einsetzbar und verleiht vielen Speisen und Getränken eine fruchtige Note. Hier sind einige Ideen, wie du ihn genießen kannst:

  • Pur genießen – Gut gekühlt entfaltet der Likör sein volles Aroma – ideal als kleiner Genuss nach dem Essen. Perfekt für gemütliche Abende oder besondere Anlässe.
  • Für Desserts – Ein Schuss Kirschlikör passt hervorragend zu Vanilleeis und verfeinert Pudding, Cremes oder Mascarpone-Desserts. Auch in Fruchtsalaten sorgt er für eine besondere Note.
  • Zum Backen – Gibt Kuchen und Torten ein intensives Kirscharoma. Besonders lecker in Schokoladenkuchen oder Schwarzwälder Kirschtorte. Er kann zum Tränken von Böden oder als Zutat in Füllungen verwendet werden.
  • Gemischt mit Eierlikör: Aus Kirschlikör und Eierlikör kannst du einen Cocktail mixen. Dieser hatte in der DDR den unappetitlichen Namen „Blutgeschwür“, schmeckt aber sehr lecker. In anderen Gegenden heißt er „Fromme Helene“.

Als Geschenk aus der Küche

In schöne Flaschen abgefüllt ist selbstgemachter Kirschlikör ein liebevolles Mitbringsel für Weihnachten, Geburtstage oder andere besondere Anlässe.

Selbstgemachter Kirschlikör in einer Flasche und zwei Schnapsgläsern

FAQ | Häufige Fragen zu selbstgemachtem Kirschlikör

Kann ich tiefgefrorene Kirschen verwenden?

Ja, du kannst problemlos tiefgefrorene Kirschen verwenden, wenn gerade keine frischen verfügbar sind. Wichtig ist, dass du sie vorher vollständig auftauen lässt und gut abtropfen lässt, damit der Likör nicht verwässert wird.

Muss ich die Kirschen entsteinen?

Für dieses Rezept solltest du die Kirschen unbedingt entsteinen, damit sich später keine Kerne im Likör befinden. Außerdem lässt sich der fertige Likör dadurch deutlich einfacher und sauberer abfiltern.

Kann ich normalen Zucker statt Kandiszucker verwenden?

Ja, du kannst auch normalen Haushaltszucker verwenden, wenn du keinen Kandiszucker zur Hand hast. Allerdings sorgt Kandiszucker für ein besonders rundes und leicht karamelliges Aroma, das dem Likör eine besondere Note verleiht.

Warum wird mein Kirschlikör trüb?

Eine leichte Trübung ist ganz normal und entsteht durch feine Fruchtpartikel, die sich während der Ziehzeit lösen. Du kannst den Likör einfach noch einmal durch ein feines Sieb oder ein Tuch filtern, um ihn klarer zu machen.

Kann ich die eingelegten Kirschen weiterverwenden?

Ja, die eingelegten Kirschen sind viel zu schade zum Wegwerfen und lassen sich wunderbar weiterverwenden. Sie schmecken besonders gut zu Vanilleeis, Desserts oder auch als fruchtige Beilage zu Kuchen.

Selbstgemachter Kirschlikör in einer Flasche und zwei Schnapsgläsern

Weitere Ideen zum Verarbeiten von Kirschen

Wenn du Kirschen genauso gerne verarbeitest wie ich, probiere unbedingt mein fruchtiges Kirsch Chutney. Es schmeckt hervorragend zu Käse, Gegrilltem oder Wildgerichten und ist eine tolle Möglichkeit, die Kirschsaison auszukosten.

Aus übrig gebliebenen Kirschen backe ich außerdem gerne einen saftigen Badischen Kirschenplotzer. Der traditionelle Kuchen ist perfekt für die Kaffeetafel und eine köstliche Alternative, wenn du nicht alles zu Likör verarbeiten möchtest.

An heißen Sommertagen kann ich dir meine Kirschsuppe empfehlen. Sie schmeckt wunderbar fruchtig und lässt sich als Dessert oder süße Hauptspeise genießen.

Wenn du gerne selbst Liköre ansetzt, schau dir auch meinen Traubenlikör, den cremigen Eierlikör und den aromatischen Zwetschgenlikör an. Die Rezepte sind genauso einfach gemacht und eignen sich wunderbar zum Verschenken oder für den eigenen Vorratsschrank.

Selbstgemachter Kirschlikör in zwei Schnapsgläsern

Kirschlikör nach Omas Rezept

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Dieser selbstgemachte Kirschlikör nach Omas Rezept ist fruchtig, aromatisch und ganz einfach zubereitet. Ob mit Süßkirschen oder Sauerkirschen – zusammen mit Korn, Wodka oder Rum entsteht ein köstlicher Likör, der sich auch wunderbar zum Verschenken eignet.
Vorbereitung 5 Minuten
Zubereitung 15 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2 Flaschen á 500 ml
Küche International

Zutaten  

  • 1000 g Süßkirschen oder Sauerkirschen mit Stein (entspricht ca. 850 g entsteinte Kirschen)
  • 700 ml Korn oder Doppelkorn alternativ Wodka, Rum oder Primasprit 38%
  • 250 g Kandiszucker weiß
  • 1 Vanilleschote

Anleitungen 

  • 1000 g Süßkirschen oder Sauerkirschen waschen, die Stiele enfernen und mit einem Kirschentkerner entkernen.
    Kirschen waschen, Stiele entfernen und entsteinen - Schritt 1
  • 1 Vanilleschote in der Mitte durchschneiden und mit den Kirschen sowie 250 g Kandiszucker in ein großes Glas (mit 1,5 bis 2 Liter Volumen) geben.
    Kirschen mit Kandiszucker und Vanilleschote in großen Glasbehälte füllen - Schritt 2
  • Mit 700 ml Korn oder Doppelkorn auffüllen und alle Zutaten verrühren. Das Glas verschließen, kühl und dunkel lagern und die Zutaten mindestens 3 bis 4 Wochen durchziehen lassen. In dieser Zeit gelegentlich umrühren, damit sich der Kandiszucker vollständig auflöst.
    Glasbehälter mit Korn auffüllen und umrühren - Schritt 3
  • Nach der Ruhezeit den Kirschlikör durch ein feinmaschiges Sieb abseihen. Sollten sich noch Schwebstoffe im Likör befinden, dann gegebenenfalls noch einmal durch ein Passiertuch filtern.
    Nach der Ruhezeit Kirschlikör abseihen - Schritt 4
  • Den Kirschlikör in Flaschen abfüllen und verschließen.
    Kirschlikör in Schraubflaschen abfüllen - Schritt 5

Nährwertangaben

Portion: 100 ml | Kalorien: 289 kcal | Kohlenhydrate: 35.8 g | Eiweiß: -2.5 g | Fett: 0.3 g

Diese Angaben sind Richtwerte und wurden mittels Rezeptrechner errechnet.

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Hast du das Rezept schon ausprobiert? Dann erzähl mir gern, wie es dir gelungen ist! Hinterlasse einfach einen Kommentar hier unter dem Beitrag oder schreib mir auf Instagram, wie dir das Rezept geschmeckt hat. Ich freue mich über dein Feedback – ob Lob, Anregungen oder nette Kritik – alles ist willkommen! Liebe Grüße

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Conny-Susanne

Ich bin Conny – leidenschaftliche Familienköchin, Foodbloggerin und stolze Oma. In meiner Küche wird seit Jahren geschnippelt, probiert und verbessert, oft mit einer guten Portion Humor. Hier findest du nur Rezepte, die in meiner Küche erprobt und gelingsicher sind – einfach, zuverlässig und mit viel Herz. 💛

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