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Omas Apfelmarmelade mit Zimt kannst du ganz einfach und schnell selber machen. Für das Rezept werden Äpfel mit Gelierzucker, Zimt und Vanille fruchtig eingekocht. Ich zeige dir, wie das Kochen gelingt und mit welchen Variationen du die Apfel-Zimt-Marmelade ganz nach deinem Geschmack abwandeln kannst. Ich mag sie besonders gern, weil mich die Kombination aus Apfel und Zimt sofort an Omas Küche im Herbst erinnert.

Apfelmarmelade mit Zimt – Herbst im Glas
Wenn im Herbst reichlich Äpfel da sind, gehört selbst gemachte Apfelmarmelade für mich einfach dazu. Und weil Äpfel und Zimt für mich sowieso ein unschlagbares Duo sind, kommt bei diesem Rezept eine gute Portion Zimt mit ins Glas.
Meine Apfel-Zimt-Marmelade wird außerdem mit Apfelsaft gekocht. Dadurch schmeckt sie besonders schön fruchtig und intensiv nach Apfel. Etwas Vanille rundet den Geschmack ab, während die Zitrone eine angenehme Frische mitbringt.
Ich mag die selbstgemachte Apfelmarmelade am liebsten schön fein und cremig. Deshalb schäle ich die Äpfel und püriere sie nach dem Weichkochen. So bleiben keine Stückchen zurück und die fertige Marmelade lässt sich später wunderbar auf frischem Brot oder Brötchen verstreichen.
Das Rezept ist außerdem unkompliziert und schnell gemacht. Deshalb eignet es sich auch prima, wenn du gerade eine größere Menge Äpfel verarbeiten möchtest. Perfekt auch als Geschenk aus der Küche für Famile, Freunde oder Nachbarn.

Zutaten für die Apfel-Zimt-Marmelade
Für meine Apfelmarmelade mit Zimt brauchst du nur wenige Zutaten:
- Äpfel: Sie sind natürlich die wichtigste Zutat. Besonders lecker wird die Marmelade mit aromatischen Äpfeln, die nicht nur süß schmecken, sondern auch etwas Säure mitbringen.
- Apfelsaft: Statt Wasser verwende ich Apfelsaft. Dadurch wird der Apfelgeschmack noch intensiver und die Marmelade schön fruchtig.
- Gelierzucker 2:1: Ich koche meine Apfelmarmelade mit Gelierzucker 2:1. Dadurch steht der Geschmack der Früchte stärker im Vordergrund und die Marmelade wird nicht unnötig süß.
- Zitrone: Zitronensaft bringt etwas Säure mit und sorgt gleichzeitig dafür, dass der Geschmack der Äpfel schön frisch bleibt.
- Vanillezucker: Vanille harmoniert wunderbar mit Äpfeln und Zimt und rundet den Geschmack ab.
- Zimt: Er macht aus einer einfachen Apfelmarmelade meine Apfel-Zimt-Marmelade. Gerade in der kühleren Jahreszeit passt das warme Gewürz für mich besonders gut zu Äpfeln.

Welche Äpfel eignen sich für Apfelmarmelade?
Grundsätzlich kannst du viele Apfelsorten zum Kochen von Apfelmarmelade verwenden. Besonders gut gefallen mir allerdings aromatische Sorten, die eine leichte Säure mitbringen. Dadurch schmeckt die fertige Marmelade nicht einfach nur süß.
Gut geeignet sind zum Beispiel Boskoop, Elstar, Jonagold oder Braeburn. Du kannst aber genauso verschiedene Apfelsorten miteinander mischen. Gerade wenn du Äpfel aus dem eigenen Garten verwendest, ist das eine gute Möglichkeit, unterschiedliche Sorten gemeinsam zu verarbeiten.
Auch Fallobst musst du nicht gleich aussortieren. Solange die Äpfel noch einwandfrei sind, kannst du Druckstellen großzügig herausschneiden und die guten Teile für die Marmelade verwenden.
Sehr süße Äpfel ergeben entsprechend eine mildere Marmelade. Bei säuerlichen Sorten schmeckt sie dagegen etwas frischer. Deshalb kannst du die Apfelsorte ruhig nach deinem persönlichen Geschmack auswählen.
Apfelmarmelade selber machen – so einfach geht’s
Die genaue Zubereitung und alle Mengenangaben findest du wie immer weiter unten in meiner Rezeptkarte. Hier zeige ich dir in Bildern, worauf es beim Apfelmarmelade-Kochen ankommt.
1. Schritt: Zuerst wäschst du deine Äpfel und schälst sie. Du entfernst das Kerngehäuse und schneidest die Äpfel in Stücke (meine auf dem Foto sind ca. 1,5 cm groß).

2. Schritt: Die halbe Zitrone presst du aus und fängst den Zitronensaft auf, diesen brauchst du im nächsten Schritt.

3. Schritt: Die Apfelstücke gibst du zusammen mit dem Apfelsaft und Zitronensaft in einen hohen Topf und köchelst sie bei mittlerer Hitze und mit geschlossenem Deckel für 10 Minuten weich. Ab und zu rührst du um, damit nichts am Topfboden ansetzt.

4. Schritt: Die gekochten Apfelstücke pürierst du nun fein (oder bis zur gewünschten Konsistenz).

5. Schritt: Gelierzucker, Vanillezucker und Zimt gibst du nun in den pürierten Apfelmus und rührst alles gut um.

6. Schritt: Die Apfelmarmelade lässt du für 4 Minuten unter ständigem Rühren sprudelnd kochen.

7. Schritt: Bevor du deine frisch gekochte Apfel-Zimt-Marmelade in Gläser füllst, machst du einen Geliertest: Du gibst etwas heiße Marmelade auf einen kalten Teller – wird sie nach kurzer Zeit fest und verläuft beim Schräghalten nicht mehr, ist die Gelierprobe gelungen.
Danach füllst du deine noch heiße Marmelade in sterile Schraubgläser ab und verschließt sie gut mit den Deckeln. Du brauchst sie nicht auf den Kopf stellen – ein Vakuum bildet sich ganz von allein beim Abkühlen.

So wird die Apfelmarmelade nicht zu flüssig
Bei meinem ersten Rezepttest hatte ich 200 ml Apfelsaft verwendet. Nach dem vollständigen Auskühlen war mir die Apfelmarmelade allerdings deutlich zu flüssig. Deshalb habe ich die Saftmenge beim nächsten Versuch auf 50 ml reduziert. So bekommt die Marmelade eine schönere, streichfähige Konsistenz und schmeckt trotzdem wunderbar fruchtig nach Apfel.
Verwende deshalb lieber zunächst etwas weniger Apfelsaft. Sollten die Äpfel beim Weichkochen zu trocken werden, kannst du immer noch einen kleinen Schluck dazugeben.

Meine Tipps für eine richtig gute Apfelmarmelade
Damit deine selbst gemachte Apfelmarmelade schön fruchtig und cremig wird und zuverlässig geliert, habe ich noch ein paar Tipps für dich.
- Äpfel möglichst gleichmäßig klein schneiden: Je kleiner und gleichmäßiger du die geschälten Äpfel schneidest, desto gleichmäßiger werden sie weich. So musst du sie nicht unnötig lange kochen und kannst sie anschließend besonders fein pürieren.
- Apfelsaft statt Wasser verwenden: Ich koche die Äpfel nicht einfach in Wasser, sondern gebe Apfelsaft dazu. Dadurch kommt noch mehr Apfelgeschmack in die Marmelade und sie schmeckt besonders schön fruchtig. Am besten verwendest du einen ungesüßten Apfelsaft.
- Zimt nicht überdosieren: Auch wenn es eine Apfel-Zimt-Marmelade ist, sollte der Zimt den Geschmack der Äpfel nicht überdecken. Taste dich deshalb lieber vorsichtig an die gewünschte Menge heran. Gerade kräftige Zimtsorten können schnell sehr dominant werden.
- Gelierzucker erst nach dem Pürieren dazugeben: Ich koche zunächst die Äpfel mit dem Apfelsaft weich und püriere sie. Erst danach kommen Gelierzucker 2:1 und die weiteren Zutaten dazu. So lässt sich die Apfelmasse besonders einfach und gleichmäßig verarbeiten.
- Einen ausreichend großen Topf verwenden: Beim Kochen mit Gelierzucker muss die Apfelmarmelade richtig sprudelnd kochen. Dabei steigt die heiße Fruchtmasse im Topf nach oben und kann schnell überschäumen. Verwende deshalb einen möglichst hohen Topf mit ausreichend Platz nach oben und rühre regelmäßig um. So verhinderst du, dass die Marmelade überkocht oder am Topfboden ansetzt.
- Die Kochzeit des Gelierzuckers einhalten: Sobald der Gelierzucker in der Fruchtmasse ist, solltest du dich an die Kochzeit auf der Packung halten. Wichtig ist dabei, dass die Marmelade richtig sprudelnd kocht. Währenddessen immer wieder umrühren, damit nichts am Topfboden ansetzt.
- Eine Gelierprobe machen: Wenn du unsicher bist, ob deine Apfelmarmelade fest genug wird, gibst du etwas davon auf einen kalten Teller. Wird die Marmelade nach kurzer Zeit gelartig und läuft beim Schräghalten des Tellers nicht mehr einfach davon, kannst du sie abfüllen.
- Gläser rechtzeitig vorbereiten: Stelle deine sauberen Gläser und passenden Deckel am besten schon bereit, bevor du mit dem eigentlichen Marmeladekochen beginnst. Sobald die Marmelade fertig ist, kannst du sie dann direkt heiß abfüllen und die Gläser sofort verschließen.
Extra Tipp zur Farbe der Apfelmarmelade
Ich verwende für meine Apfelmarmelade gemahlenen Zimt. Dadurch verteilt sich das Zimtaroma wunderbar, allerdings bekommt die Marmelade auch eine etwas bräunlichere Farbe. Mich stört das nicht, denn geschmacklich macht das natürlich keinen Unterschied. Außerdem finde ich, passt die goldbraune Farbe perfekt zum Herbst!
Möchtest du deine Apfelmarmelade mit Zimt lieber etwas heller haben, kannst du stattdessen eine Zimtstange verwenden. Gib sie zusammen mit den Äpfeln, Apfelsaft und Zitronensaft in den Topf und lasse sie beim Weichkochen mitziehen. Vor dem Pürieren entfernst du die Zimtstange wieder und bereitest die Marmelade anschließend wie im Rezept beschrieben fertig zu.

Warum ich die Marmelade fein püriere
Apfelmarmelade kannst du natürlich stückig oder fein zubereiten. Für dieses Rezept habe ich mich ganz bewusst für eine fein pürierte Apfelmarmelade entschieden.
Zum einen wird die Konsistenz dadurch wunderbar cremig. Zum anderen verteilen sich Zimt und Vanille gleichmäßig in der gesamten Marmelade. Gerade auf einem frischen Frühstücksbrötchen mag ich diese Variante besonders gern.
Wenn du deine Apfelmarmelade lieber mit kleinen Fruchtstücken isst, musst du sie natürlich nicht vollständig pürieren. In diesem Fall kannst du einfach einen Teil der weich gekochten Äpfel nur grob zerdrücken.
Apfel-Zimt-Marmelade variieren
Aus dem Grundrezept kannst du ganz einfach eine ausgefallene Apfelmarmelade machen. Schon zusätzliche Gewürze, andere Früchte oder ein kleiner Schuss Alkohol geben ihr einen völlig neuen Geschmack. Hier sind ein paar Ideen:
- Apfel-Vanille-Marmelade: Lass den Zimt weg und gib stattdessen etwas mehr Vanille dazu.
- Apfel-Ingwer-Marmelade: Ein wenig frisch geriebener Ingwer sorgt für eine leichte Schärfe und passt wunderbar zu Apfel.
- Weihnachtliche Apfelmarmelade: Ergänze den Zimt beispielsweise mit etwas Kardamom, Nelke oder einer kleinen Prise Lebkuchengewürz.
- Apfel-Orangen-Marmelade: Ersetze einen Teil des Apfelsaftes durch Orangensaft und gib etwas fein abgeriebene Bio-Orangenschale dazu.
- Französische Apfelmarmelade mit Calvados: Ein Schuss Calvados verleiht der Apfelmarmelade ein kräftiges Apfelaroma und eine feine alkoholische Note. Gib den Calvados erst gegen Ende der Zubereitung dazu.
- Apfel-Zimt-Marmelade mit Rum: Für eine Variante für Erwachsene kannst du die fertige Marmelade mit einem kleinen Schuss Rum aromatisieren.
- Apfel-Birnen-Marmelade: Ersetze einen Teil der Äpfel durch reife Birnen. Dadurch wird die Marmelade besonders mild und fruchtig.
Wenn du Gewürze oder andere Zutaten ergänzt, solltest du darauf achten, das Verhältnis von Früchten, Flüssigkeit und Gelierzucker nicht beliebig zu verändern. Orientiere dich dabei immer an den Angaben des verwendeten Gelierzuckers.
Rezeptempfehlungen

Haltbarkeit und Aufbewahrung
Fülle die fertige Apfel-Zimt-Marmelade noch heiß in sorgfältig gereinigte Gläser und verschließe diese direkt. Wenn du sauber arbeitest und sich nach dem Abkühlen ein Vakuum gebildet hat, ist die Marmelade ungeöffnet etwa 6 bis 12 Monate haltbar.
Bewahre die Gläser dafür kühl, trocken und möglichst dunkel auf, beispielsweise in einem Vorratsschrank oder Keller. Licht und Wärme können nicht nur die Haltbarkeit beeinflussen, sondern mit der Zeit auch Farbe und Geschmack der Marmelade verändern.
Ein geöffnetes Glas gehört dagegen in den Kühlschrank. Dort solltest du die Apfel-Zimt-Marmelade innerhalb von etwa 3 bis 4 Wochen verbrauchen. Entnimm sie außerdem immer mit einem sauberen Löffel, damit möglichst keine Keime ins Glas gelangen.
Unabhängig von diesen Richtwerten solltest du die Marmelade vor dem Essen kontrollieren. Hat sich Schimmel gebildet, riecht sie ungewöhnlich, ist der Deckel gewölbt oder hat sich das Vakuum bei einem ungeöffneten Glas gelöst, solltest du die Marmelade nicht mehr essen.
Weitere hilfreiche Tipps zum richtigen Einkochen, Abfüllen und Aufbewahren von Marmelade findest du beim Bundeszentrum für Ernährung (BZfE)

FAQ | Häufige Fragen zu Omas Apfelmarmelade
Nein, grundsätzlich kannst du Äpfel auch mit Schale verarbeiten. Für meine Apfel-Zimt-Marmelade schäle ich sie allerdings. Dadurch wird die pürierte Marmelade besonders fein und cremig. Möchtest du die Äpfel mit Schale kochen, kannst du die weich gekochte Masse anschließend auch durch eine Flotte Lotte passieren. So bleiben Schalen und gröbere Stückchen zurück.
Grundsätzlich ist das möglich. Ich verwende jedoch bewusst Apfelsaft, weil dadurch der fruchtige Apfelgeschmack intensiver wird.
Das kann unterschiedliche Gründe haben. Häufig wurde die vorgeschriebene Kochzeit des Gelierzuckers nicht eingehalten oder das Verhältnis zwischen Früchten, Flüssigkeit und Gelierzucker wurde verändert. Deshalb solltest du dich beim Kochen immer an die Angaben auf der Packung deines Gelierzuckers halten und zusätzlich eine Gelierprobe machen.
Bei Gelierzucker solltest du das auf der Packung angegebene Verhältnis einhalten. Wenn du weniger Zucker verwenden möchtest, ist ein Gelierzucker mit einem entsprechend anderen Mischungsverhältnis die bessere Wahl.
Ja, du kannst Apfelmarmelade auch ohne Gelierzucker kochen. Statt Gelierzucker kannst du normalen Zucker und Zitronensaft verwenden und die Fruchtmasse länger einkochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Alternativ kannst du zusätzlich Apfelpektin verwenden. Beachte jedoch, dass sich Zubereitung, Zuckermenge und Haltbarkeit dadurch von meinem Rezept mit Gelierzucker 2:1 unterscheiden.
Für Apfelmarmelade werden die Äpfel direkt verarbeitet und je nach Rezept püriert oder stückig eingekocht. Dadurch enthält sie das Fruchtfleisch und bekommt eine dickere, cremige Konsistenz. Apfelgelee wird dagegen aus Apfelsaft hergestellt und enthält kein Fruchtfleisch. Deshalb ist es glatter, klarer und hat die typisch geleeartige Konsistenz.

Noch mehr leckere Rezepte mit Apfel
Wenn du Äpfel genauso gerne verarbeitest wie ich, probiere unbedingt auch meinen Apfelmus nach Omas Rezept – ein echter Klassiker, der schnell und einfach selbst gemacht ist. Fruchtig wird es mit meiner Apfel-Trauben-Marmelade, bei der süße Weintrauben wunderbar mit Apfel harmonieren. Und wenn du im Herbst noch Kürbis übrig hast, kann ich dir meine Kürbismarmelade mit Apfel empfehlen. Sie ist eine tolle Möglichkeit, Hokkaido einmal ganz anders und herrlich süß zu verarbeiten.

Omas Apfelmarmelade mit Zimt
Sterne anklicken zum BewertenNützliche Helfer
Zutaten
- 1500 g Äpfel (1000 g geschält und entkernt)
- 50 ml Apfelsaft (Direktsaft, nicht aus Konzentrat)
- 500 g Gelierzucker 2:1
- 1 Päckchen Vanillezucker
- ½ TL Zimt
- ½ Zitrone
Anleitungen
- 1500 g Äpfel waschen. schälen, Kerngehäuse entfernen und in Stücke schneiden (ca. 1,5 cm).
- ½ Zitrone auspressen und den Saft auffangen für den nächsten Schritt.
- Apfelstücke mit Zitronensaft und 50 ml Apfelsaft in einen hohen Topf füllen und mit Deckel für 10 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren, damit nichts am Topfboden anbrennt.
- Die Apfelstücke zu einem Apfelmus pürieren.
- 500 g Gelierzucker 2:1, 1 Päckchen Vanillezucker und ½ TL Zimt hinzufügen und gut umrühren.
- Die Apfelmarmelade für 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann Gelierprobe machen (siehe Anleitung im Beitrag).
- Die Marmelade noch heiß in sterile Schraubgläser abfüllen und mit den Deckeln gut verschließen. Ein Vakuum bildet sich von selbst beim Abkühlen, ein Umdrehen auf den Kopf ist nicht notwendig.
Connys Anmerkungen
Nährwertangaben
Diese Angaben sind Richtwerte und wurden mittels Rezeptrechner errechnet.
WIE GEFÄLLT DIR MEIN REZEPT?
Hast du das Rezept schon ausprobiert? Dann erzähl mir gern, wie es dir gelungen ist! Hinterlasse einfach einen Kommentar hier unter dem Beitrag oder schreib mir auf Instagram, wie dir das Rezept geschmeckt hat. Ich freue mich über dein Feedback – ob Lob, Anregungen oder nette Kritik – alles ist willkommen! Liebe Grüße

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Conny-Susanne
Ich bin Conny – leidenschaftliche Familienköchin, Foodbloggerin und stolze Oma. In meiner Küche wird seit Jahren geschnippelt, probiert und verbessert, oft mit einer guten Portion Humor. Hier findest du nur Rezepte, die in meiner Küche erprobt und gelingsicher sind – einfach, zuverlässig und mit viel Herz. 💛