Dieser Beitrag kann Affiliate Links enthalten. Als Amazon Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Wenn im Herbst die Kürbiszeit beginnt, darf bei mir Omas Kürbismarmelade mit Apfel und Zimt nicht fehlen. Ich liebe die Kombination aus mildem Kürbis, fruchtigem Apfel und einer feinen Prise Zimt. Mit meiner einfachen Anleitung kannst du die Kürbis-Apfel-Marmelade nach Omas Rezept ganz unkompliziert selber machen und dir den Geschmack des Herbstes direkt ins Glas holen.

Warum du Omas Kürbismarmelade mit Apfel und Zimt probieren solltest
Kürbis als Marmelade klingt im ersten Moment vielleicht ein bisschen ungewöhnlich. Allerdings eignet sich sein mildes Aroma wunderbar für einen süßen Brotaufstrich. Besonders lecker wird die Kürbismarmelade, wenn noch Apfel und Zimt dazukommen.
Der Apfel bringt eine schöne Fruchtigkeit mit und harmoniert sehr gut mit dem Kürbis. Gleichzeitig sorgt der Zimt für ein warmes, herbstliches Aroma, ohne dabei den Geschmack von Kürbis und Apfel zu überdecken.
Ich mag das Rezept außerdem, weil die Zubereitung wirklich unkompliziert ist. Deshalb ist die Kürbismarmelade auch perfekt, wenn du noch nicht so oft Marmelade selber gemacht hast.
Sie ist schnell und einfach zubereitet und bietet dir eine wunderbare Möglichkeit, Kürbis zu verarbeiten und haltbar zu machen. In hübschen Gläsern abgefüllt ist sie außerdem ein schönes Geschenk aus der Küche.
Und ja, während ich im Spätsommer noch den letzten Pflaumenmus nach Omas Rezept koche, zieht bei uns auch schon diese leckere Kürbis-Apfel-Marmelade ein.

Diese Zutaten brauchst du für die Kürbis-Apfel-Marmelade
- Hokkaido-Kürbis: Er bildet die Grundlage der Marmelade und sorgt für die schöne orange Farbe. Weil die Schale essbar ist, musst du den Hokkaido nicht unbedingt schälen. Wenn du die Sorte Butternut bevorzugst, kannst du die Kürbismarmelade auch mit Butternut Kürbis kochen.
- Äpfel: Sie bringen Fruchtigkeit und eine leichte Säure in die Kürbismarmelade. Besonders gerne verwende ich dafür aromatische beziehungsweise leicht säuerliche Sorten.
- Wasser: Es wird beim Kochen hinzugegeben, damit die Fruchtmasse nicht zu dick wird und sich Kürbis und Äpfel gut weich kochen lassen.
- Zimt: Für mich gehört Zimt bei dieser herbstlichen Marmelade unbedingt dazu. Allerdings sollte er nur fein herauszuschmecken sein und Kürbis sowie Apfel nicht überdecken. Alternativ kannst du auch Pumpkin Spice Gewürz nehmen, was den Geschmack schon fast weihnachtlich werden lässt und wunderbar zu Kürbis und Apfel passt.
- Vanillezucker: Er ergänzt die herbstlichen Aromen mit einer feinen Vanillenote und macht die Kürbismarmelade noch aromatischer.
- Gelierzucker: Er sorgt dafür, dass aus der pürierten Fruchtmasse eine streichfähige Marmelade wird. Welchen Gelierzucker du verwendest und in welchem Verhältnis er zur Fruchtmenge benötigt wird, richtet sich nach meinem Rezept beziehungsweise den Angaben auf der Verpackung.
Anstelle in Wasser kannst du Kürbis und Apfel auch in Apfelsaft oder Orangensaft weich kochen. Das gibt ein intensiveres fruchtiges Aroma. Ich nutze in meinem Rezept Wasser, da ich den Kürbis-Geschmack nicht zu sehr überdecken möchte.

Kürbismarmelade mit Apfel und Zimt selber machen
Hier zeige ich dir die Zubereitung Schritt für Schritt mit Fotos – alle genauen Zutatenmengen und die vollständige Druckversion findest du unten in der Rezeptkarte.
Mein Tipp: Bereite deine Marmeladengläser schon vor, bevor du mit dem Kochen beginnst. Sobald die Marmelade fertig ist, sollte es beim Abfüllen nämlich zügig gehen.
1. Schritt: Zuerst wäschst du den Kürbis, entkernst ihn und schneidest ihn in Spalten. Von den Kürbisspalten schälst du die Schale ab und schneidest die Spalten anschließend in Würfel. Wenn du es eilig hast, kannst du die Schale auch mitkochen, allerdings wird die Kürbis-Apfel-Marmelade dann nach dem Pürieren leicht körnig. Ich mag das nicht so sehr, deshalb schäle ich den Hokkaido.

2. Schritt: Die Äpfel wäschst du, schälst und entkernst sie. Dann schneidest du sie ebenfalls in Würfel.

3. Schritt: Die Apfel- und Kürbis-Würfel gibst du in einem Kochtopf und fügst das Wasser hinzu.

4. Schritt: Die Zitrone presst du aus und gibst den Zitronensaft mit in den Topf.

5. Schritt: Deinen Kochtopf deckst du mit dem Deckel ab und lässt Kürbis und Apfel zusammen bei mittlerer Hitze für 20 Minuten köcheln. Gelegentlich solltest du umrühren, damit nichts am Topfboden ansetzt.

6. Schritt: Nach dem Garen pürierst du Kürbis- und Apfel-Würfel zu einem feinen Brei.

7. Schritt: Zum Apfel-Kürbispüree gibst du nun Gelierzucker, Vanillezucker und Zimt. Du verrührst dann alles gut miteinander.

8. Schritt: Zum Schluss lässt du die Apfel-Kürbis-Marmelade noch einmal 3 bis 4 Minuten köcheln, machst eine Gelierprobe (siehe FAQ), füllst sie dann heiß in deine vorbereiten Gläser und verschließt sie mit den Deckeln.

Welcher Kürbis eignet sich für Kürbismarmelade?
Für meine Kürbismarmelade verwende ich am liebsten Hokkaido-Kürbis. Er hat ein leicht nussiges, angenehm mildes Aroma und eignet sich deshalb nicht nur für herzhafte Kürbisgerichte, sondern auch sehr gut für süße Rezepte.
Auch Butternut-Kürbis eignet sich hervorragend für Kürbismarmelade. Sein Fruchtfleisch ist besonders cremig, mild und leicht süßlich. Da seine Schale nicht mitgegessen wird, musst du ihn vor der Verarbeitung schälen.
Hokkaido kannst du schälen für eine sehr feine Kürbismarmelade, du musst es aber nicht unbedingt. Dadurch sparst du dir beim Vorbereiten einiges an Arbeit.
Muss ich Hokkaido für die Marmelade schälen?
Hokkaido musst du für Kürbismarmelade nicht zwingend schälen. Die Schale wird beim Kochen weich und kann anschließend zusammen mit dem Fruchtfleisch püriert werden. Dadurch geht die Vorbereitung schneller und gleichzeitig bekommt die Marmelade ihre wunderschöne kräftige Farbe.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Marmelade etwas körniger werden kann, wenn die Schale mitverarbeitet wird. Deshalb schäle ich den Kürbis lieber vorher. Die Marmelade wird dadurch deutlich feiner.
Welche Äpfel eignen sich für Kürbismarmelade?
Für Kürbismarmelade eignen sich besonders aromatische Äpfel mit einer leichten Säure. Denn Kürbis schmeckt von Natur aus eher mild und leicht süßlich. Ein säuerlicher Apfel bringt deshalb einen schönen Kontrast hinein und macht die Marmelade fruchtiger.
Sehr gut passen beispielsweise Boskoop, Elstar oder Braeburn. Du musst jedoch nicht extra eine bestimmte Apfelsorte kaufen. Wenn du noch Äpfel zu Hause hast, kannst du natürlich auch diese verwenden.
Je süßer deine Äpfel sind, desto milder und süßer schmeckt später die Marmelade. Mit säuerlichen Äpfeln wird der Geschmack dagegen etwas frischer.

Meine Tipps für die perfekte Kürbismarmelade
Auch wenn das Rezept unkompliziert ist, gibt es ein paar Kleinigkeiten, die einen Unterschied machen können:
- Kürbis schälen: Ich empfehle, den Kürbis vor der Zubereitung zu schälen. Die pürierte Schale kann eine leicht körnige Konsistenz hinterlassen, die beim Essen unangenehm auffällt. Wenn dich das nicht stört, kannst du natürlich den Kürbis auch ungeschält verarbeiten.
- Kürbis klein schneiden: Je kleiner die Stücke sind, desto schneller werden sie weich. Außerdem kannst du sie später leichter pürieren.
- Säuerliche Äpfel verwenden: Dadurch bekommt die eher milde Kürbismarmelade mehr Fruchtigkeit und schmeckt ausgewogener.
- Fein pürieren: Für eine besonders cremige Konsistenz püriere ich Kürbis und Apfel gründlich. Wenn du etwas mehr Struktur magst, kannst du natürlich ein paar kleine Stückchen übrig lassen.
- Zimt vorsichtig dosieren: Zimt soll die Marmelade aromatisieren, aber nicht alles andere überdecken. Deshalb gebe ich lieber zunächst etwas weniger dazu.
- Gelierprobe nicht vergessen: Damit kannst du vor dem Abfüllen prüfen, ob die Kürbismarmelade später die gewünschte Konsistenz bekommt.
- Saubere Gläser verwenden: Beim Einkochen arbeite ich immer besonders sauber. Die vorbereiteten Gläser sollten deshalb sauber und unbeschädigt sein, während auch die Deckel einwandfrei schließen müssen.

Variationen & Abwandeln
Das Grundrezept mit Apfel und Zimt schmeckt mir bereits richtig gut. Du kannst die Marmelade dennoch ganz nach deinem Geschmack verändern und mit weiteren Zutaten verfeinern.
- Ingwer: Wenn du es würziger magst, kannst du etwas frischen Ingwer hinzufügen. Dadurch bekommt die Kürbismarmelade eine leicht pikante Note, die sehr gut mit der natürlichen Süße von Apfel und Kürbis harmoniert. Je nach gewünschter Intensität kannst du den Ingwer fein reiben oder in kleinen Stückchen mitkochen.
- Orange: Orangensaft oder etwas fein abgeriebene Bio-Orangenschale sorgen für ein frisches Zitrusaroma. Besonders die Schale enthält viele ätherische Öle und verleiht der Marmelade eine wunderbar intensive Orangennote. Achte beim Abrieb darauf, nur die äußere orangefarbene Schicht zu verwenden, da die weiße Schale bitter schmecken kann.
- Pumpkin Spice: Die amerikanische Gewürzmischung passt hervorragend zu Kürbismarmelade und sorgt für ein warmes, winterliches Aroma. Typischerweise enthält Pumpkin Spice Zimt, Ingwer, Muskat, Nelken und manchmal Piment. Für einen kleinen Topf Marmelade reicht meist etwa ein halber bis ein Teelöffel.
- Weihnachtliche Gewürze: Neben Zimt kannst du beispielsweise eine kleine Menge Kardamom, Nelke oder Piment verwenden. Auch eine Prise Muskat oder etwas Lebkuchengewürz kann gut zur Kürbismarmelade passen. Allerdings würde ich hier sparsam dosieren, damit der Kürbisgeschmack nicht verloren geht und die Gewürze die fruchtigen Aromen nicht überdecken.
- Ahornsirup: Ein kleiner Schuss Ahornsirup kann der Kürbismarmelade eine angenehm karamellige Süße verleihen. Da Ahornsirup zusätzlichen Zucker enthält, solltest du die Menge des Gelierzuckers entsprechend anpassen und die Marmelade anschließend gut abschmecken.
Rezeptempfehlungen

Was passt zu Kürbismarmelade?
Natürlich schmeckt Omas Kürbismarmelade ganz klassisch auf frischem Brot, Brötchen oder Toast. Ich mag sie besonders zum gemütlichen Herbstfrühstück, wenn sie direkt aus dem Glas auf eine noch leicht warme Scheibe Brot gestrichen wird. Auch auf einem knusprigen Bauernbrot oder einer Scheibe Vollkornbrot kommt ihr fruchtig-würziger Geschmack wunderbar zur Geltung.
Allerdings kann die fruchtig-würzige Marmelade noch einiges mehr:
- auf Hefezopf oder Brioche
- zu Croissants
- als Topping für Joghurt oder Quark
- zu Milchreis, Grießbrei oder süßer Polenta
- auf Pfannkuchen oder Eierkuchen
- als fruchtige Ergänzung auf einer Käseplatte
- als Füllung für Gebäck
- als süßer Klecks zu Waffeln
- zum Verfeinern von Porridge oder Overnight Oats
- als besondere Zutat in einem herbstlichen Dessert
Gerade die Kombination mit Käse solltest du einmal ausprobieren. Die Süße der Marmelade und die leichte Würze von Zimt passen überraschend gut zu kräftigeren Käsesorten wie Bergkäse, Camembert oder einem würzigen Blauschimmelkäse. Auf einer Käseplatte sorgt die Kürbismarmelade für einen schönen Kontrast und bringt gleichzeitig eine herbstliche Note mit.
Auch als Füllung für Gebäck ist sie eine tolle Idee. Du kannst damit zum Beispiel Plätzchen, Blätterteigtaschen oder kleine Tartelettes füllen. Selbst einfache Desserts lassen sich mit einem Löffel Kürbismarmelade schnell verfeinern.
Haltbarkeit & Aufbewahrung
Selbstgemachte Kürbismarmelade mit Gelierzucker 2:1 ist etwa 6 bis 12 Monate haltbar. Bewahre die verschlossenen Gläser kühl, trocken und dunkel auf. Für eine möglichst lange Haltbarkeit sollten die Gläser und Deckel sauber und sterilisiert sein und die Marmelade direkt nach dem Kochen heiß eingefüllt werden.
Auch das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt, Gläser und Deckel gründlich zu reinigen, die heiße Marmelade direkt abzufüllen und anschließend dunkel zu lagern.
Kontrolliere die Gläser vor dem Öffnen. Der Deckel sollte fest sitzen und das Glas einwandfrei verschlossen sein. Beschrifte deine Gläser außerdem direkt mit Inhalt und Herstellungsdatum. So weißt du später noch genau, wann du die Kürbismarmelade gekocht hast.
Zeigt sich beim Öffnen Schimmel, ein ungewöhnlicher Geruch, eine auffällige Verfärbung oder ein nicht mehr intakter Verschluss, solltest du den Inhalt nicht mehr essen.
Geöffnete Kürbismarmelade aufbewahren
Ein geöffnetes Glas gehört in den Kühlschrank und sollte innerhalb von 2 bis 4 Wochen aufgebraucht werden. Außerdem solltest du die Marmelade immer mit einem sauberen Löffel oder Messer entnehmen, damit möglichst keine Verunreinigungen ins Glas gelangen.

FAQ | Häufige Fragen zu Kürbismarmelade
Bleibt die Marmelade zu flüssig, wurde sie oft nicht lange genug gekocht oder das Verhältnis von Fruchtmasse und Gelierzucker stimmt nicht. Halte dich an die Rezeptmengen und Kochzeit und mache vor dem Abfüllen eine Gelierprobe.
Ja. Wenn du Stückchen magst, musst du Kürbis und Apfel nicht vollständig pürieren. Für eine cremige Konsistenz pürierst du die Masse gründlich.
Ja, allerdings verändern sich Geschmack und Zusammensetzung. Der Apfel sorgt für Fruchtigkeit und Säure und passt besonders gut zu Kürbis und Zimt.
Richtig eingekochte Marmelade musst du normalerweise nicht einfrieren. Möchtest du es trotzdem tun, verwende ein gefriergeeignetes Gefäß und lasse Platz, da sich der Inhalt ausdehnt.
Gib einen kleinen Klecks der heißen Marmelade auf einen kalten Teller und lasse ihn kurz abkühlen. Wird die Masse beim Schräghalten fest und läuft nicht mehr auseinander, ist die Marmelade fertig.

Weitere leckere Marmeladen-Rezepte
Wenn du gerne Marmelade selber machst und noch ein paar neue Sorten ausprobieren möchtest, habe ich natürlich noch mehr Rezepte für dich. Meine Weintrauben-Marmelade ist wunderbar fruchtig und perfekt, um reife Weintrauben zu verarbeiten. Im Herbst kann ich dir außerdem meine aromatische Birnen-Feigen-Marmelade empfehlen. Und wenn du es etwas ausgefallener magst, solltest du unbedingt meine Solero-Marmelade probieren – sie bringt mit ihrem fruchtig-exotischen Geschmack ein bisschen Sommer aufs Frühstücksbrot.

Omas Kürbismarmelade mit Apfel
Sterne anklicken zum BewertenZutaten
- 500 g Kürbis (Hokkaido oder Butternut) (Gewicht entkernt und geschält)
- 500 g Apfel (Gewicht entkernt und geschält)
- 170 ml Wasser
- 500 g Gelierzucker 2:1
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 TL Zimt alternativ: Pumpkin Spice
- 1/2 Zitrone
Anleitungen
- 500 g Kürbis waschen, entkernen, in Spalten schneiden und schälen. Danach in Würfel schneiden.
- 500 g Apfel waschen, schälen, entkernen und in Würfel schneiden.
- Kürbis- und Apfel-Würfel in einen Kochtopf geben und 170 ml Wasser hinzufügen.
- 1/2 Zitrone auspressen und den Zitronensaft mit in den Topf geben.
- Äpfel- und Kürbis-würfel nun bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel gar kochen lassen. Gelegentlich umrühren, damit am Topfboden nichts ansetzt.
- Nach dem Garen Kürbis und Apfel fein pürieren.
- 500 g Gelierzucker 2:1, 1 Päckchen Vanillezucker und 1 TL Zimt hinzufügen und unter die Masse rühren.
- Die Kürbis-Apfel-Marmelade noch einmal 3 bis 4 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Dabei ständig rühren, damit am Topfboden nichts anbrennt. Anschließend die Marmelade in sterilisierte Schraubgläser abfüllen und mit Deckel verschließen.
Connys Anmerkungen
Nährwertangaben
Diese Angaben sind Richtwerte und wurden mittels Rezeptrechner errechnet.
WIE GEFÄLLT DIR MEIN REZEPT?
Hast du das Rezept schon ausprobiert? Dann erzähl mir gern, wie es dir gelungen ist! Hinterlasse einfach einen Kommentar hier unter dem Beitrag oder schreib mir auf Instagram, wie dir das Rezept geschmeckt hat. Ich freue mich über dein Feedback – ob Lob, Anregungen oder nette Kritik – alles ist willkommen! Liebe Grüße

Noch mehr leckere Kürbis Rezepte für dich
















Conny-Susanne
Ich bin Conny – leidenschaftliche Familienköchin, Foodbloggerin und stolze Oma. In meiner Küche wird seit Jahren geschnippelt, probiert und verbessert, oft mit einer guten Portion Humor. Hier findest du nur Rezepte, die in meiner Küche erprobt und gelingsicher sind – einfach, zuverlässig und mit viel Herz. 💛