Saftiges Dinkel-Vollkornbrot ganz ohne Gehzeit und ohne Kneten: Dieses gesunde Körnerbrot mit Trockenhefe ist ruckzuck vorbereitet, kommt direkt in den Ofen und gelingt auch Backanfängern. Perfekt für alle, die schnell und einfach selbst Dinkelbrot in der Kastenform backen möchten.

Frisch gebackenes Dinkelvollkornbrot auf einem Schneidebrett

Schnelles Dinkel-Vollkornbrot mit Trockenhefe

Ein gesundes Brot selber backen, ohne Gehzeit, ohne Kneten und ohne Backstress? Genau dafür ist dieses Dinkel-Vollkornbrot mit Trockenhefe gedacht.
Alle Zutaten kommen einfach in eine Schüssel, werden kurz verrührt – und dann geht’s direkt ab in den Ofen. Schneller, einfacher und alltagstauglicher geht Brotbacken wirklich nicht.

Ich backe dieses Kastenbrot seit einiger Zeit regelmäßig, vor allem dann, wenn der Brotkorb leer ist und ich keine Lust habe, stundenlang Teige zu hüten. Es funktioniert genauso zuverlässig wie mein Dinkelbrot 630, schmeckt wunderbar saftig und passt perfekt zu süßem wie herzhaftem Belag.

Gesundes Dinkel-Vollkornbrot backen

Was macht dieses Brot gesund?

Dieses Brot besteht aus 100 % Dinkelvollkornmehl und einer Körnermischung, es ist deshalb reich an Ballaststoffen und macht lange satt. Durch die einfache Zubereitung bleibt das Brot schön saftig – ganz ohne Zusatzstoffe, Backmischungen oder Zucker.

Für wen ist dieses Rezept ideal?

  • für Backanfänger
  • für alle, die wenig Zeit haben
  • für Familien
  • für alle, die ein gesundes Alltagsbrot suchen

Kurz gesagt: für alle, die Brot lieben, aber keinen Hefeteig-Marathon laufen wollen!

Braucht Dinkel-Vollkornbrot eine Gehzeit?

Warum dieses Brot ohne Gehzeit auskommt

Normalerweise braucht Hefeteig Zeit – hier nicht.
Die Trockenhefe arbeitet direkt im feuchten Teig, und das Brot bekommt seinen Ofentrieb beim Backen. Das spart Zeit und macht das Rezept extrem unkompliziert. Kein Warten, kein Abdecken, kein „Ist es jetzt genug gegangen?“.

Muss man Dinkelbrot kneten?

Warum Kneten hier nicht nötig ist

Dinkel reagiert empfindlicher als Weizen und wird schnell trocken. Genau deshalb wird dieser Teig nur kurz verrührt.
Das Ergebnis: ein lockeres, saftiges Brot ohne zähe Krume – und ohne Muskelkater in den Armen.

Frisch gebackenes Dinkelvollkornbrot auf einem Schneidebrett

Zutaten für das Dinkel-Vollkornbrot

  • Dinkelvollkornmehl
    Die Basis für dieses Brot und verantwortlich für den vollwertigen, nussigen Geschmack. Dinkelvollkornmehl sättigt gut und macht das Brot schön saftig.
  • Sonnenblumenkerne
    Sie sorgen für Biss und ein mild-nussiges Aroma. Außerdem liefern sie wertvolle Fette und machen das Brot besonders aromatisch.
  • Sesam
    Gibt dem Brot eine feine, leicht herzhafte Note. Sesam passt perfekt zu Dinkel und rundet den Geschmack wunderbar ab.
  • Leinsamen
    Leinsamen binden Feuchtigkeit und helfen dabei, dass das Brot lange saftig bleibt. Nebenbei bringen sie noch extra Ballaststoffe mit.
  • Wasser
    Sorgt für die richtige Teigkonsistenz und aktiviert die Trockenhefe. Der Teig darf ruhig weich sein – das ist bei Dinkel genau richtig.
  • Trockenhefe
    Macht das Brot locker, ganz ohne Gehzeit. Sie ist unkompliziert, zuverlässig und perfekt für schnelles Brotbacken.
  • Apfelessig
    Unterstützt die Teigstruktur und verbessert die Bekömmlichkeit des Dinkelvollkornmehls. Geschmacklich ist er später nicht wahrnehmbar.
  • Salz
    Unverzichtbar für den Geschmack und wichtig für die Stabilität des Teigs. Ohne Salz würde das Brot ziemlich langweilig schmecken.

Dinkelvollkornmehl enthält das ganze Korn und liefert dadurch wichtige Ballaststoffe, die lange satt machen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Vollkornprodukte als festen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.

Zutaten für Dinkelvollkornbrot

Dinkel-Vollkornbrot backen Schritt für Schritt

Schritt 1: Zuerst fettest du eine 25 cm Kastenform mit etwas Margarine oder Pflanzenöl ein und bestäubst sie leicht mit Dinkelvollkornmehl.

Kastenform einfetten und mit Dinkelvollkornmehl bestäuben - Schritt 1

Schritt 2: Enthält dein Dinkelvollkornmehl viele Klümpchen (so wie meins), dann siebe dein Mehl einmal durch ein feines Sieb, bevor du es für dein Dinkelbrot verarbeitest. Ist dein Dinkelmehl klumpenfrei, dann kannst du diesen Schritt überspringen.

Dinkelvollkornmehl sieben - Schritt 2

Schritt 3: Nun vermischst du alle trockenen Zutaten gründlich miteinander. Genauer gesagt: Dinkelvollkornmehl, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam, Trockenhefe und Salz.

Trockene Zutaten mischen - Schritt 3

Schritt 4: Jetzt gibst du lauwarmes Wasser und Apfelessig zu den trockenen Zutaten und verrührst den Teig, bis keine Mehlnester mehr zu sehen sind.

Trockene Zutaten mit Wasser und Apfelessig verrühren - Schritt 4

Schritt 5: Dann füllst du den Brotteig in die vorbereitete Kastenform. Optional kannst du es in der Mitte längs einschneiden, damit es kontrolliert aufreißt. Das musst du aber nicht, wenn es unkontrolliert oder „wild“ aufreißen kann/soll. Ich habe mein Brot hier längs eingeschnitten.

Brotteig in Kastenform füllen und backen - Schritt 5

Schritt 6: Du stellst dein Dinkel-Vollkornbrot in den KALTEN Backofen auf die mittlere Schiene und backst es bei 200 °C Ober-/Unterhitze für 60 Minuten. Wird es an der Oberfläche zu dunkel, dann deckst du es einfach in den letzten Minuten mit Alufolie ab. Mache einen Stäbchentest und/oder Klopftest, ob es durchgebacken ist (Beschreibung auf der Rezeptkarte).

Schritt 7: Stürze das Brot nach dem Backen aus der Form und lasse es komplett abkühlen, bevor du es anschneidest.

Dinkelbrot aus der Kastenform stürzen und abkühlen lassen - Schritt 6

Meine Kastenform auf dem Foto ist eine spezielle Brotbackform. Sie ist kürzer (20 cm) , aber dafür etwas höher (11 cm) als eine 25 cm Kastenform für Kuchen. Ich kann sie sehr empfehlen, jedes Brot gelingt darin super, wird schön knusprig und kommt leicht aus der Form.

Am Boden der Form befinden sich 3 Belüftungslöcher zur gleichmäßigen Luftzirkulation und Erwärmung. Sie hat auch einen Deckel, diesen brauchst du aber für mein Rezept nicht.

Erfahrungsgemäß erhöht sich die Backzeit in dieser Form auf 70 bis 80 Minuten, bis das Brot durchgebacken ist, da der Teig auf weniger Fläche verteilt wird.

3 Scheiben Dinkelvollkornbrot auf einem Schneidebrett

Connys Tipps zum Vermeiden von Fehlern

Auch wenn dieses Dinkel-Vollkornbrot wirklich unkompliziert ist, gibt es ein paar typische Stolperfallen. Wenn du sie kennst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

  • Zu trockener Teig
    Dinkelvollkornmehl braucht ausreichend Flüssigkeit. Der Teig darf und soll eher weich sein – fast ein bisschen zu weich, wenn man es mit klassischem Brotteig vergleicht. Ein trockener, fester Teig führt fast immer zu einem krümeligen Brot. Also lieber nicht erschrecken und dem Teig die Feuchtigkeit gönnen.
  • Zu lange Backzeit
    Ein Dinkelbrot wird nicht besser, je länger es im Ofen bleibt – im Gegenteil. Wird es zu lange gebacken, verliert es schnell seine Saftigkeit. Das Brot sollte goldbraun sein und sich beim Klopfen hohl anhören, dann ist es genau richtig.
  • Brot in der Form auskühlen lassen
    Das ist ein ganz häufiger Fehler. Bleibt das Brot nach dem Backen in der Form, sammelt sich Feuchtigkeit und die Kruste wird weich. Am besten das Brot direkt aus der Form nehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen – so bleibt die Kruste schön knusprig.

Wenn du diese drei Punkte beachtest, bekommst du ein saftiges, aromatisches Dinkel-Vollkornbrot, das auch am nächsten Tag noch richtig gut schmeckt. Und ja: Genau so mache ich es selbst jedes Mal.

Frisch gebackenes Dinkelvollkornbrot auf einem Schneidebrett

Wie bleibt Dinkel-Vollkornbrot saftig?

Damit dein Dinkel-Vollkornbrot nicht schnell trocken wird, kommt es auf ein paar einfache Dinge an – die du ganz leicht umsetzen kannst.

  • Ausreichend Wasser im Teig
    Dinkelvollkornmehl braucht mehr Flüssigkeit als helles Mehl. Der Teig darf ruhig weich und leicht klebrig sein, denn genau das sorgt für eine saftige Krume. Ein zu fester Teig ist der häufigste Grund für trockenes Brot. Im Zweifel lieber etwas mehr Wasser verwenden.
  • Brot vollständig auskühlen lassen
    Das Brot sollte nach dem Backen komplett auskühlen, bevor es angeschnitten wird. So kann sich die Feuchtigkeit im Inneren gleichmäßig verteilen. Wird es zu früh angeschnitten, entweicht Dampf und das Brot trocknet schneller aus.
  • Luftdurchlässig aufbewahren
    Am besten eignet sich ein Brottopf, Brotkasten oder ein sauberes Baumwolltuch. So bleibt die Kruste stabil und das Brot innen schön weich. Luftdichte Behälter oder Plastikbeutel sind eher ungeeignet.
  • Nicht im Kühlschrank lagern
    Im Kühlschrank verliert Brot schneller Feuchtigkeit und schmeckt rasch altbacken. Zimmertemperatur ist für Dinkel-Vollkornbrot die bessere Wahl.

So bleibt dein Dinkel-Vollkornbrot mehrere Tage frisch, saftig und aromatisch – genau richtig für ein unkompliziertes Alltagsbrot.

Angeschnittenes Dinkelvollkornbrot auf einem Schneidebrett

Dinkel-Vollkornbrot aufbewahren und einfrieren

Damit dein selbst gebackenes Dinkel-Vollkornbrot lange frisch bleibt, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend.

Bei Zimmertemperatur hält sich das Brot etwa 2–3 Tage. Am besten lagerst du es luftdurchlässig, zum Beispiel in einem Brottopf, Brotkasten, Papiertüte oder locker in ein Baumwolltuch gewickelt. So bleibt die Kruste stabil und das Brot trocknet nicht aus. Luftdichte Behälter oder Plastikbeutel sind weniger geeignet, da sie die Kruste weich machen.

Für eine längere Haltbarkeit kannst du das Brot problemlos einfrieren. Schneide es dafür nach dem vollständigen Auskühlen in Scheiben. Diese lassen sich portionsweise entnehmen und direkt auftauen oder kurz im Toaster aufbacken – ideal für den Alltag.

Im Kühlschrank solltest du Brot nicht lagern, da es dort schneller Feuchtigkeit verliert und trocken schmeckt.

So hast du dein Dinkel-Vollkornbrot entweder frisch auf dem Tisch oder entspannt auf Vorrat im Gefrierfach.

3 Scheiben Dinkelvollkornbrot auf einem Schneidebrett

Variationen: Dinkel-Vollkornbrot abwandeln

Da Sonnenblumenkerne, Sesam und Leinsamen bereits fester Bestandteil des Rezepts sind, lässt sich dieses Dinkel-Vollkornbrot nicht über „mehr Körner“, sondern über Geschmack, Form und Verarbeitung wunderbar variieren. So wird es nie langweilig, obwohl die Basis gleich bleibt.

  • Mit Brotgewürz oder Gewürzen verfeinern
    Ein klassisches Brotgewürz mit Kümmel, Koriander und Fenchel passt hervorragend zu Dinkel und gibt dem Brot mehr Tiefe. Alternativ kannst du auch nur eine Prise gemahlenen Kümmel oder Fenchel verwenden, wenn du es milder magst.
  • Körner austauschen oder mischen
    Du kannst Sonnenblumenkerne, Sesam oder Leinsamen ganz flexibel gegen andere Körner austauschen oder teilweise ersetzen (z. B. Kürbiskerne, Buchweizen, Pinienkerne). Auch ein fertiger Körnermix aus dem Supermarkt funktioniert problemlos und spart Zeit. Wichtig ist nur, die Gesamtmenge an Körnern beizubehalten, damit die Teigkonsistenz passt.
  • Mit Körner-Topping für extra Crunch
    Wenn du magst, streue vor dem Backen zusätzlich etwas Sesam oder Sonnenblumenkerne auf die Oberfläche. Das sorgt für eine schön knusprige Kruste und sieht gleichzeitig richtig gut aus.
  • Milder oder kräftiger Geschmack
    Für ein besonders mildes Brot kannst du den Apfelessig leicht reduzieren. Magst du es etwas herzhafter, bleibt er wie im Rezept oder wird minimal erhöht – der Geschmack bleibt angenehm rund.
  • Perfekt für süß oder herzhaft
    Dieses Brot ist ein echter Allrounder: pur mit Butter, mit Marmelade oder Honig genauso lecker wie mit Käse, Aufstrichen oder herzhaften Belägen. Genau deshalb eignet es sich so gut als tägliches Familienbrot.

So wird dein Dinkel-Vollkornbrot trotz gleicher Basis-Zutaten abwechslungsreich, alltagstauglich und immer wieder neu – ganz ohne komplizierte Extras oder neue Einkaufslisten.

Angeschnittenes Dinkelvollkornbrot auf einem Schneidebrett

FAQ | Häufige Fragen zum Dinkel-Vollkornbrot

Kann ich das Dinkelvollkornbrot auch vegan backen?

Dieses Dinkelvollkornbrot ist von Natur aus vegan. Es enthält weder Milchprodukte noch Eier und kommt ganz ohne tierische Zutaten aus. Du musst also nichts ersetzen oder anpassen.

Kann ich Dinkelvollkornmehl ersetzen?

Für dieses Rezept empfehle ich ausdrücklich Dinkelvollkornmehl, da die Wassermenge und die Teigkonsistenz genau darauf abgestimmt sind. Andere Mehlsorten, vor allem hellere Mehle, würden das Ergebnis deutlich verändern.

Ist das Brot auch für Anfänger geeignet?

Ja, absolut. Dieses Rezept ist ideal für alle, die wenig oder keine Erfahrung mit Brotbacken haben. Kein Kneten, keine Gehzeit und kein kompliziertes Handling – einfacher kann man Brot kaum selbst backen.

Warum kommt Apfelessig in den Teig?

Der Apfelessig verbessert die Teigstruktur und die Bekömmlichkeit von Dinkelvollkornmehl. Geschmacklich ist er im fertigen Brot nicht wahrnehmbar, sorgt aber für ein rundes Backergebnis.

Kann ich das Brot auch vorbereiten?

Der Teig sollte direkt nach dem Anrühren gebacken werden, da das Rezept bewusst ohne Gehzeit funktioniert. Du kannst das fertige Brot aber sehr gut einfrieren und so jederzeit frisch genießen.

Eignet sich das Brot für süßen und herzhaften Belag?

Ja, das Brot ist ein echter Allrounder. Es schmeckt mit Butter, Marmelade oder Honig genauso gut wie mit Käse, Aufstrichen oder herzhaften Belägen – perfekt für den Alltag.

Frisch gebackenes Dinkelvollkornbrot auf einem Schneidebrett
Frisch gebackenes Dinkelvollkornbrot auf einem Schneidebrett

Dinkel-Vollkornbrot mit Trockenhefe

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Saftiges Dinkel-Vollkornbrot ganz ohne Gehzeit und ohne Kneten. Dieses gesunde Brot mit Trockenhefe ist ruckzuck vorbereitet, kommt direkt in den Ofen und gelingt auch Backanfängern. Perfekt für alle, die schnell und einfach selbst Körnerbrot in der Kastenform backen möchten.
Vorbereitung 10 Minuten
Zubereitung 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten
Portionen 1 Brot
Küche Deutsch

Zutaten  

Für die Backform

  • etwas Margarine oder Pflanzenöl zum Einfetten der Kastenform
  • 1 EL Dinkel-Vollkornmehl zum Bestäuben der Kastenform

Anleitungen 

  • Eine 25 cm Kastenform (oder Brotbackform wie oben verlinkt) mit etwas Margarine oder Pflanzenöl einfetten und mit 1 EL Dinkel-Vollkornmehl bestäuben.
    Kastenform einfetten und mit Dinkelvollkornmehl bestäuben - Schritt 1
  • 500 g Dinkel-Vollkornmehl sieben (wenn es klümpchenfrei ist, dann diesen Schritt überspringen).
    Dinkelvollkornmehl sieben - Schritt 2
  • 500 g Dinkel-Vollkornmehl, 100 g Sonnenblumenkerne, 25 g Sesam, 25 g Leinsamen, 2 Päckchen Trockenhefe und 1½ TL Salz gründlich vermischen.
    Trockene Zutaten mischen - Schritt 3
  • 500 ml Wasser und 2 EL Apfelessig den trockenen Zutaten hinzufügen und alles miteinander verrühren, so dass keine Mehlnester mehr erkennbar sind. Der Teig ist relativ flüssig bzw. breiig.
    Trockene Zutaten mit Wasser und Apfelessig verrühren - Schritt 4
  • Den Brotteig in die Kastenform füllen, nach Belieben einschneiden, auf die mittlere Schiene des KALTEN Backofens stellen und bei 200°C Ober-/Unterhitze für 60 Minuten goldbraun backen. Wird die Oberfläche zu dunkel, dann mit Alufolie für die letzten Minuten abdecken.
    Brotteig in Kastenform füllen und backen - Schritt 5
  • Das Brot sofort nach dem Backen aus der Form stürzen und auf einem Auskühlgitter abkühlen lassen. Erst anschneiden, wenn es komplett ausgekühlt ist.
    Dinkelbrot aus der Kastenform stürzen und abkühlen lassen - Schritt 6

Connys Anmerkungen

Die Körner (Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam) kannst du beliebig mit anderen Sorten von Kernen und Saaten austauschen, z. B. Kürbiskerne, Pinienkerne, Buchweizen etc. Die Menge der Körner sollte insgesamt 150 g ergeben. Ideal ist auch ein Körnermix, den du bereits fertig im Handel kaufen kannst. 
In der oben verlinkten 20 cm Brotbackform erhöht sich die Backzeit auf ca. 70 bis 80 Minuten.
So kannst du testen, ob dein Brot durchgebacken ist:
  1. Klopftest: Wenn du auf das gebackene Dinkelbrot klopfst, muss es hohl klingen.
  2. Stäbchenprobe: Steche ein Holz-Stäbchen in die dickste Stelle des Brotes bis zum Boden, beim Herausziehen sollte es sauber wieder herauskommen.

Nährwertangaben

Portion: 100 g | Kalorien: 210 kcal | Kohlenhydrate: 26.5 g | Eiweiß: 8.2 g | Fett: 6.8 g

Diese Angaben sind Richtwerte und wurden mittels Rezeptrechner errechnet.

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Conny-Susanne

Ich bin Conny – leidenschaftliche Familienköchin, Foodbloggerin und stolze Oma. In meiner Küche wird seit Jahren geschnippelt, probiert und verbessert, oft mit einer guten Portion Humor. Hier findest du nur Rezepte, die in meiner Küche erprobt und gelingsicher sind – einfach, zuverlässig und mit viel Herz. 💛

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