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Omas Gurkensalat Rezept mit Essig und Öl schmeckt wie früher – süß-sauer und herrlich frisch! Die hauchdünnen Gurkenscheiben baden im besten Dressing aus Essig, Öl, Dill und feinen Gewürzen und passen perfekt zu Fleisch, Fisch oder aufs Buffet. Ein einfacher Klassiker, der immer geht und in wenigen Minuten auf dem Tisch steht!

Gurkensalat wie bei Oma mit Essig und Öl
Neben meinem cremigen Gurkensalat mit saurer Sahne ist dieser einfache Gurkensalat bei uns ein Dauerbrenner – vor allem im Sommer, wenn die Gurken richtig aromatisch sind.
Die Kombination aus mildem Speiseessig, neutralem Öl und ein wenig Zucker ergibt ein leichtes Dressing, das herrlich ausgewogen schmeckt. Kein Schnickschnack, nur bester Geschmack wie bei Oma am Sonntagstisch.
Für mich ist die Kombination mit Dill einfach perfekt und schmeckt mir so am besten. Du kannst aber auch zu anderen Kräutern greifen, wie zum Beispiel Petersilie.
Gurkensalat eignet sich perfekt zum Abnehmen, denn Gurken haben nur sehr wenig Kalorien, da sie zum größten Teil aus Wasser bestehen. Weiterhin enthalten sie viele andere gesunden Salate reichlich Vitamine und Mineralstoffe.
Was diesen Gurkensalat auszeichnet:
- dünn geschnittene Gurken, damit das Dressing perfekt einzieht
- Dill für das klassische Aroma
- Essig & Öl im richtigen Verhältnis
- wenige Zutaten, aber maximaler Geschmack
- in 10 Minuten fertig + kurze Ziehzeit
Wenn du Salate mit einem leichten Dressing liebst, dann probiere auch unbedingt mal meinen einfachen Tomatensalat mit Zwiebeln, den klassischen Rotkrautsalat und den kalorienarmen Karottensalat mit Apfel und Kohlrabi.

Zutaten für Omas Gurkensalat
- Salatgurke
Sie bringt Frische und Biss in den Salat. Dünn gehobelt zieht sie das Dressing besonders gut auf. - Dill
Der Kräuterklassiker sorgt für das typische Gurkensalat-Aroma „wie früher“. Frisch verwendet schmeckt er intensiver und duftet herrlich. - Essig
Er gibt dem Dressing die notwendige Säure und macht den Salat angenehm leicht. Weißweinessig oder Kräuteressig betonen den Gurkengeschmack besonders gut. - Pflanzenöl
Mildes, neutrales Öl rundet das Dressing ab und verbindet Essig und Gewürze. Raps- oder Sonnenblumenöl funktionieren geschmacklich am besten. - Zucker
Eine kleine Menge Zucker harmonisiert die Säure des Essigs. Dadurch wirkt das Dressing ausgewogen und nicht zu spitz. - Salz
Salz entzieht der Gurke etwas Wasser, wodurch sie aromatischer wird. Gleichzeitig ist es wichtig für den Grundgeschmack. - Pfeffer
Pfeffer aus der Mühle bringt eine feine Würze und Tiefe ins Dressing. Schwarz oder weiß – hier entscheidet der persönliche Geschmack.
Salatgurken bestehen zu über 95 % aus Wasser und eignen sich ideal für leichte Sommersalate. Tipps zu Einkauf, Lagerung und Zubereitung findest du beim Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).
Connys Tipp: Frischer Dill bringt deutlich mehr Aroma als getrockneter. Wenn Saison ist: Verwende unbedingt frischen Dill!

Gurkensalat schnell und einfach in nur 10 Minuten zubereiten
Hier siehst du die visuelle Schritt-für Schritt-Anleitung. Die genauen Mengenangaben und Zubereitungsschritte zum Ausdrucken findest du weiter unten auf der Rezeptkarte.
Schritt 1: Zuerst wäschst du die Gurke, schneidest die beiden Enden weg und hobelst sie dann in hauchdünne Scheiben. Am besten geht das mit einem Gemüsehobel, alternativ mit einem scharfen Küchenmesser.

Schritt 2: Nun fügst du das Salz hinzu und lässt die Gurken anschließend 20 Minuten ziehen, damit sich ordentlich Saft bildet. So brauchst du dem Dressing auch kein Wasser hinzufügen.

Schritt 3: In der Zwischenzeit kannst du das Salatdressing für deinen Gurkensalat zubereiten. Dazu verrührst du einfach Essig, Pflanzenöl, Zucker und Pfeffer miteinander.

Schritt 4: Dann wäschst du den Dill und hackst ihn fein. Ich mache das gerne mit einem Wiegemesser (so hat es auch schon meine Oma gemacht), du kannst aber auch ein normales Küchenmesser dazu benutzen oder eine Kräuterschere.

Schritt 5: Zum Schluss verrührst du Gurkenscheiben, Dressing und gehackten Dill miteinander und schmeckst gegebenenfalls noch einmal mit Salz und Pfeffer nach deinem Gusto ab. Lasse den Gurkensalat idealerweise noch einmal kurz durchziehen, umso besser schmeckt er.

Connys Tipps für das perfekte Essig-Öl-Dressing
Hier kommt meine erprobte Balance mit ein bisschen Hintergrundwissen aus der Küche:
- Essig & Öl-Verhältnis: 1,5 Teile Essig zu 1 Teil Öl
Dieses Verhältnis sorgt für ein ausgewogenes Dressing, das weder zu sauer noch zu ölig ist. Wer den Salat etwas frischer mag, geht etwas höher mit dem Essiganteil. - Zucker
Zucker wirkt wie ein kleiner Geschmacksmoderator: Er nimmt dem Essig die Schärfe und macht das Dressing harmonischer. Auch wenn es nur eine kleine Menge ist – ohne wirkt das Ergebnis oft unausgewogen. - Dill
Dill bringt nicht nur das typische Gurkensalat-Aroma, sondern auch eine leichte Kräuternote, die super zu Essig und Gurke passt. Frischer Dill ist ideal, TK funktioniert aber ebenfalls, wenn’s schnell gehen muss. - Neutraler Essig
Weißwein-, Tafel- oder Kräuteressig sind ideal, weil sie den Gurkengeschmack betonen, ohne ihn zu überdecken. Fruchtige Essige wie Apfelessig geben eine mildere, leicht süßliche Säure – auch eine schöne Variation. - Neutrales Öl
Raps- oder Sonnenblumenöl bringen eine feine Bindung ins Dressing, ohne geschmacklich zu dominieren. Olivenöl würde hier zu kräftig wirken und den klassischen Charakter verändern. - Gut verrühren oder schütteln
Zucker löst sich in Essig besser auf als in Öl – daher erst Essig, Zucker und Salz mischen und dann das Öl einarbeiten. So wird das Dressing feiner und homogener. - Vor dem Servieren abschmecken
Gurken enthalten viel Wasser und können das Dressing etwas verdünnen. Nach 10–15 Minuten Ziehzeit lohnt sich ein kurzer Geschmackscheck!

Was passt zu Gurkensalat?
Gurkensalat zählt zu den flexibelsten Beilagen überhaupt, weil er frisch, leicht und nicht dominant ist. Dadurch ergänzt er viele Hauptgerichte perfekt:
- Frikadellen & Hackbraten
Die leichte Säure und Frische des Salats gleicht die Würze und den Fettanteil von Hackfleisch wunderbar aus. Besonders lecker zu klassischen Hausmannskost-Gerichten. - Fisch (z. B. Lachs, Backfisch oder Forelle)
Fischgerichte profitieren oft von etwas Säure und Frische – genau das liefert der Gurkensalat. Ideal im Sommer, wenn man leicht essen möchte. - Grillfleisch und Steaks
Beim Grillen wirkt der Salat als angenehme, kühlende Beilage neben würzigem Fleisch. Egal ob Hähnchen, Schwein oder Rind – er nimmt der Mahlzeit die Schwere. - Bratkartoffeln
Knusprige Kartoffeln und frischer Gurkensalat sind ein echter Klassiker. Der Kontrast zwischen warm und kalt macht die Kombination so spannend. - Schnitzel (z. B. Wiener oder Schweineschnitzel)
Viele kennen die Kombi noch von zuhause oder vom Gasthaus. Der Salat lockert das Gericht auf und passt geschmacklich perfekt zum milden Fleisch. - Kartoffeln aller Art (gekocht, gebraten oder vom Grill)
Gerade im Sommer eine super leichte Mahlzeit: Kartoffeln mit ein bisschen Butter oder Öl, dazu Gurkensalat – fertig ist ein einfaches, gutes Gericht „wie früher“.
Kurz gesagt: Gurkensalat ist ein Beilagen-Allrounder, der von deftig bis leicht fast alles begleitet, ohne sich vorzudrängen. Ideal für Alltag, Sommeressen und Familienküche gleichermaßen.

Varianten vom klassischen Gurkensalat
Damit der Gurkensalat nicht nur „wie früher“, sondern auch immer wieder spannend schmeckt, habe ich ein paar schöne Abwandlungen. Jede Variante verändert den Charakter ein bisschen, bleibt aber unkompliziert und familientauglich:
- Mit saurer Sahne oder Joghurt
Hier wird das Dressing cremig, milder und leicht säuerlich — perfekt, wenn Kinder mitessen oder wenn du es besonders sanft magst. Saurer Joghurt oder Schmand eignen sich hervorragend, weil sie nicht so stark ausflocken und schön am Gemüse haften. Diese Variante passt besonders gut zu Fisch und Kartoffeln. - Mit Knoblauch
Ein fein gehacktes oder gepresstes Knoblauchzehchen sorgt für einen mediterranen Touch. Der Salat wirkt damit intensiver und aromatischer, ohne viel Arbeit zu machen. Zu Grillgerichten oder Backfisch eine ganz großartige Kombination, aber eher nichts für das Mittagessen im Büro. - Mit Zwiebeln
Feine rote oder weiße Zwiebelwürfel machen den Salat herzhafter und etwas würziger. Rote Zwiebeln bringen zusätzlich eine leichte Süße und schöne Farbe ins Spiel. Wer Zwiebeln nicht so gut verträgt, kann sie kurz mit Essig marinieren — das macht sie milder. - Mit weniger Zucker oder komplett ohne
Für alle, die es moderner, leichter oder bewusster mögen. Auch ohne Zucker funktioniert das Dressing, schmeckt dann aber spitzer und säurebetonter. Ein kleiner Spritzer Apfelessig oder etwas Honig kann eine gute Alternative sein. - Mit Apfelessig
Apfelessig bringt eine feine, fruchtige Säure, die super zu Gurke passt. Der Salat wirkt dadurch runder und etwas süßer, ohne dass man extra Zucker braucht. Diese Variante schmeckt besonders gut zu Geflügel und zu vegetarischen Gerichten.
Trotz aller Varianten bleibt für mich der reine Essig-Öl-Dill-Style der echte Oma-Klassiker — herrlich schlicht, schnell gemacht und im besten Sinne „wie früher“.

Aufbewahrung & Lagerung
Auch wenn Gurkensalat schnell gemacht ist und am besten frisch schmeckt, bleiben manchmal Reste übrig oder man möchte etwas vorbereiten. Hier ein paar meiner hilfreichen Tipps aus der Praxis:
- Frisch schmeckt er am besten
Direkt nach der kurzen Ziehzeit ist das Aroma am ausgewogensten und die Gurkenscheiben haben noch Biss. Je länger er steht, desto mehr Wasser tritt aus und verdünnt das Dressing. - Haltbarkeit im Kühlschrank: etwa 2-3 Tage
Reste dürfen problemlos abgedeckt in den Kühlschrank. An den nächsten Tagen ist der Salat noch essbar, aber deutlich weicher und meist wässriger. Daher vor dem Servieren einmal durchrühren und ggf. neu abschmecken. - Nicht geeignet zum Einfrieren
Gurken bestehen zu über 95% aus Wasser. Beim Einfrieren bildet sich Eis, das die Zellstruktur zerstört — deshalb werden sie nach dem Auftauen matschig und geschmacklich flach. Der Salat verliert dadurch komplett seinen Charakter. - Für später vorbereiten: Dressing separat aufbewahren
Wenn du den Salat einige Stunden vorher machen möchtest, ist es besser, die Gurke erst kurz vor dem Servieren mit dem Dressing zu mischen. So bleibt die Textur besser und das Dressing verwässert nicht. - Aufbewahrung im geschlossenen Behälter
Ein luftdichtes Gefäß verhindert, dass sich fremde Gerüche aus dem Kühlschrank auf den Salat übertragen. Gurken nehmen nämlich sehr leicht Fremdaromen an.

FAQ | Häufige Fragen zu Omas Gurkensalat mit Essig & Öl
Ja, unbedingt empfehlenswert. Durch das Salzen verliert die Gurke etwas Wasser, dadurch wird der Geschmack intensiver und die Textur bleibt angenehmer. Einfach leicht salzen, 20 Minuten ziehen lassen und weiterverarbeiten.
Essig: Weißweinessig, Tafelessig oder Kräuteressig passen geschmacklich am besten, weil sie mild und nicht zu dominant sind.
Öl: Neutrale Öle wie Raps- oder Sonnenblumenöl funktionieren ideal, weil sie den Gurkengeschmack nicht überdecken. Olivenöl ist wenig geeignet, da es zu kräftig schmeckt und das klassische Aroma verändert.
Mindestens 10–15 Minuten, damit sich Essig, Öl, Dill und Gewürze verbinden. Wer Zeit hat, lässt ihn 20–30 Minuten ruhen. Länger sollte er nicht ziehen, sonst wird die Gurke weicher und gibt zu viel Wasser ab – das Dressing wird dann dünner.
Ja, aber mit einem Trick: Gurken & Dressing separat lagern und erst kurz vor dem Servieren mischen. So bleibt die Gurke frisch und knackig und das Dressing wird nicht verwässert. Perfekt, wenn Gäste kommen oder man Grillbeilagen vorbereiten möchte.
Traditionell ja – Dill gehört zum klassischen Gurkensalat wie von Oma. Er gibt die typische Kräuternote, die viele aus Omas Küche kennen. Wer Dill nicht mag, kann ihn ersetzen oder weglassen, aber das Aroma verändert sich spürbar.


Omas Gurkensalat Rezept mit Essig und Öl
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Zutaten
- 1 Salatgurke
- 3 EL Kräuteressig (oder auch Weißweinessig, Tafelessig)
- 2 EL Pflanzenöl
- 1 EL Zucker
- 2 EL Dill fein gehackt, frisch oder TK
- ½ TL Salz
- 6 Umdrehungen Pfeffer aus der Mühle
Anleitungen
- 1 Salatgurke waschen und die Enden abschneiden. Mit einem Gemüsehobel die Gurke in hauchdünne Scheiben hobeln. Alternativ mit einem scharfen Küchenmesser in sehr dünne Scheiben schneiden. Anschließend in eine Salatschüssel geben.
- Die Gurkenscheiben mit ½ TL Salz vermischen und 20 Minuten ziehen lassen.
- Für das Dressing 3 EL Kräuteressig, 2 EL Pflanzenöl, 1 EL Zucker, und 6 Umdrehungen Pfeffer aus der Mühle verrühren.
- Frischen Dill waschen und fein hacken.
- Den Gurkenscheiben 2 EL Dill und das Dressing hinzufügen und alles gut vermengen. Den Salat nochmals kurz ziehen lassen.
Connys Anmerkungen
Nährwertangaben
Diese Angaben sind Richtwerte und wurden mittels Rezeptrechner errechnet.
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Hast du das Rezept schon ausprobiert? Dann erzähl mir gern, wie es dir gelungen ist! Hinterlasse einfach einen Kommentar hier unter dem Beitrag oder schreib mir auf Instagram, wie dir das Rezept geschmeckt hat. Ich freue mich über dein Feedback – ob Lob, Anregungen oder nette Kritik – alles ist willkommen! Liebe Grüße













Liebe Conny,
dein Gurkensalat spricht mich direkt an, da keine Sahne drinnen ist. So mag ich ihn am allerliebsten!
Liebe Grüße, Bettina