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Dieser schnelle Rotkrautsalat mit Zwiebeln ist nicht nur blitzschnell gemacht, sondern schmeckt wie bei Oma früher am Sonntagstisch. Knackig, würzig und wunderbar frisch – perfekt als Beilage beim Grillen, zu Braten, Frikadellen oder einfach so zum Abendbrot. Ein echt klassisches Rohkostsalat Rezept, das immer geht!

Schneller Rotkrautsalat mit Zwiebeln nach Omas Rezept
Du suchst eine einfache und schnelle Rohkost, die trotzdem nach richtig viel schmeckt? Dann bist du hier goldrichtig! Mein Salat aus Rotkohl und Zwiebeln ist in nur 15 Minuten zubereitet, schön knackig und vollgepackt mit Geschmack – ganz ohne Schnickschnack.
So hat ihn schon meine Oma gemacht, ein richtig klassisches Salat Rezept. Manchmal hat sie den Rotkrautsalat mit Apfel verfeinert, was ihn etwas milder und fruchtiger macht.
Das Beste: Der Salat ist komplett vegan und damit nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund.
Warum der Rotkrautsalat so knackig wird
Das Geheimnis liegt im richtigen Umgang mit dem Rotkohl! Ich raspel ihn extra fein, salze ihn vor und knete ihn dann kräftig durch – so wird er schön zart, bleibt aber trotzdem knackig.
Die Zwiebel bringt genau die richtige Würze ins Spiel, und das Dressing aus Kräuteressig, Zitronensaft, Zucker, Pfeffer und einem Hauch Öl macht den Salat rund und herrlich ausgewogen.
So einfach, so gut – in wenigen Minuten steht ein frischer Rohkostsalat auf dem Tisch, der schmeckt wie bei Oma.

Zutaten für den klassischen Rotkrautsalat mit Zwiebeln
Für diesen einfachen Rotkohlsalat brauchst du nur ein paar ganz alltägliche Zutaten, die du bestimmt schon zu Hause hast. Alles zusammen ergibt einen wunderbar würzigen, frischen Salat – genau wie bei Oma früher!
- Rotkohl
Der Star des Salats! Schön fest, farbintensiv und reich an Vitaminen. Am besten schmeckt er, wenn er richtig fein geschnitten oder gehobelt ist. - Zwiebel
Sie bringt Würze und eine feine Schärfe ins Spiel. Für einen milderen Geschmack eignet sich eine rote Zwiebel besonders gut. - Kräuteressig oder Weinessig
Sorgt für die nötige Frische und hebt den Geschmack des Kohls wunderbar hervor. Beide Varianten passen super – nimm, was du da hast. - Pflanzenöl
Es rundet das Dressing schön ab und verbindet alle Aromen. Ein neutrales Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl ist hier ideal. - Zucker
Der kleine Gegenspieler zur Säure – macht das Dressing rund und harmonisch. Wer mag, kann auch Honig oder ein anderes Süßungsmittel verwenden. - Salz
Hilft dem Rotkohl, weich und aromatisch zu werden. Außerdem bringt es die Farben richtig schön zum Leuchten. - Zitronensaft
Für einen extra Frischekick im Salat. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass das Rotkraut eine noch intensivere Farbe bekommt. - Pfeffer
Gibt dem Ganzen eine feine Schärfe und macht das Dressing erst richtig rund. Am besten frisch gemahlen – das lohnt sich!

Rotkrautsalat Rezept – einfache Zubereitung Schritt für Schritt
Hier siehst du die visuelle Anleitung, die genauen Mengenangaben und Zubereitungsschritte zum Ausdrucken befinden sich weiter unten auf der Rezeptkarte.
Schritt 1: Zuerst viertelst du den Rotkohl und entfernst den Strunk mit einem scharfen Küchenmesser.

Schritt 2: Danach hobelst du den Rotkohl fein, am besten mit einem Gemüsehobel oder einer Küchenmaschine. Alternativ kannst du den Rotkohl auch mit einem Küchenmesser sehr fein schneiden.
TIPP: Benutze beim Raspeln und Kneten des Rotkohls unbedingt Einmal-Handschuhe. Deine Finger nehmen sonst die satte Farbe des Kohls unweigerlich an.

Schritt 3: Anschließend schälst du die Zwiebel und raspelst sie ebenso fein wie den Rotkohl.

Schritt 3: Nun vermengst du den fein geraspelten Rotkohl, Zwiebel, Zucker und Salz miteinander. Knete die Zutaten dann 2 bis 3 Minuten mit der Hand gut durch, Das macht den Rotkohl weicher und bekömmlicher.

Schritt 4: Essig, Pflanzenöl und Zitronensaft verrührst du nun zu einem einfachen Dressing und gibst es zum Rotkohlsalat. Du siehst sofort, wie sich die Farbe des Rotkohls durch die Säure rötlich verändert.

Schritt 5: Idealerweise lässt du den Rotkrautsalat nun noch mindestens 30 Minuten ziehen, gerne auch über Nacht im Kühlschrank. So verbindet sich das Dressing perfekt mit dem Rohkostsalat – und du hast im Handumdrehen einen gesunden, veganen Krautsalat aus Rotkohl gezaubert.

Rotkohl fein hobeln – so geht’s ganz einfach
Mit dem Messer
Ein scharfes Küchenmesser reicht völlig aus. Einfach ein Kohlviertel mit der Schnittfläche nach unten auf ein Brett legen und fein runterschneiden. Längs geschnitten gibt’s längere Streifen, quer eher kürzere. Die Streifen dann noch einmal fein hacken.
Mit dem Gemüsehobel
Wenn du deinen Rotkrautsalat besonders gleichmäßig und fein willst, nimm einen Gemüsehobel. Damit geht’s fix und ordentlich – aber Vorsicht: Die Dinger sind scharf! Ein Schutzhandschuh ist da Gold wert, vor allem wenn’s schnell gehen soll.
Mit der Küchenmaschine
Du machst gleich die doppelte Portion? Dann ist die Küchenmaschine dein bester Freund. Einfach den Raspelaufsatz einsetzen, Kohlstücke reinwerfen und kurz durchjagen. Zack – fertig geschnitten, ohne Muskelkater!

Nährwerte & Gesundheit
Roher Rotkohl ist ein echtes Superfood! Er steckt voller Vitamin C, Eisen, Ballaststoffe und Antioxidantien. In Kombination mit Zwiebeln, Essig und Zitrone ergibt sich ein gesunder Rohkostsalat, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch deinem Körper guttut. Und das Beste: Er kommt ganz ohne tierische Produkte aus – ist also 100 % vegan.
Maximale Variante: Tipps & Ideen
Du hast Lust auf ein bisschen Abwechslung im Schüsselchen? Dann probier doch mal diese Ideen für deinen veganen Rotkrautsalat aus – so wird aus dem Klassiker ganz schnell ein echtes Highlight.
Mit Apfel, Granatapfelkernen & Nüssen
Ein geriebener Apfel bringt eine fruchtige Note in den Rohkostsalat und macht ihn noch saftiger. Granatapfelkerne sorgen für Frische und ein bisschen Crunch, und geröstete Walnüsse oder Sonnenblumenkerne bringen eine schöne nussige Tiefe mit rein.
Asiatisch leicht: Sesam, Sojasoße & Koriander
Für eine exotische Variante gib etwas Sesamöl, einen Spritzer Sojasoße und frischen Koriander dazu. Das passt nicht nur super zu gegrilltem Tofu oder gebratenem Gemüse – sondern macht aus dem klassischen Rotkohl Salat im Handumdrehen eine ganz neue Geschmackserfahrung.

Beilagen & Einsatzmöglichkeiten
Mein Krautsalat aus Rotkohl ist wie auch mein klassischer Weißkohlsalat ein Alleskönner. Hier ein paar Ideen, wozu er besonders gut passt:
- Klassisch zu Braten, Frikadellen oder Schnitzel
- Als frische Beilage beim Grillen
- Perfekt für kalte Platten, Buffet oder Brotzeit
- Oder einfach so – als leichter, gesunder Rohkostsalat im Alltag
Und das Beste: Er schmeckt am nächsten Tag fast noch besser – ideal zum Vorbereiten!
Haltbarkeit und Aufbewahrung
- Haltbarkeit: Im Kühlschrank ist der Rotkrautsalat gut verschlossen in einer Glas- oder Frischhaltedose 2–3 Tage haltbar.
- Geschmack: Der Salat wird nach etwas Ziehzeit sogar aromatischer, da das Dressing gut einzieht.
- Vor dem Servieren: Kurz durchrühren und noch einmal abschmecken, da Rotkraut während der Lagerung gern nachzieht.
- Lebensmittelsicherheit: Essig-Dressings wirken leicht konservierend, trotzdem immer gut kühlen und nicht stundenlang bei Raumtemperatur stehen lassen.
- Einfrieren: Nicht empfehlenswert, da Rotkraut nach dem Auftauen weich und wässrig wird.

Warum heißt es eigentlich Rotkohl und Blaukraut?
Ob Rotkohl oder Blaukraut – gemeint ist immer dasselbe Gemüse. Der Unterschied liegt im Sprachgebrauch und ein bisschen auch in der Zubereitung.
In Norddeutschland sagt man traditionell Rotkohl, im Süden eher Blaukraut. Das liegt vor allem am Dialekt – aber auch an der Farbe beim Kochen!
Denn die Farbe des Kohls verändert sich je nach Säuregehalt: Mit Essig oder Zitronensaft im Rezept bleibt er schön rötlich, wie wir es vom Rotkohl kennen. Wird er hingegen eher neutral oder mit etwas Natron oder Zucker zubereitet, schimmert er eher bläulich – daher der Name Blaukraut.
Also egal, wie du ihn nennst: Hauptsache, der Blaukrautsalat bzw. Rotkrautsalat schmeckt!

Häufige Fragen zum Rotkohlsalat | FAQ
Am besten lässt du ihn mindestens 30 Minuten durchziehen, damit sich die Aromen gut verbinden. Wenn du mehr Zeit hast: ab in den Kühlschrank damit – dann wird der Salat aus Rotkohl noch intensiver im Geschmack.
Ja! Der Blaukraut Salat hält sich im Kühlschrank gut 2–3 Tage und schmeckt sogar besser, wenn er etwas durchgezogen ist. Ideal also für Meal Prep oder fürs Familienfest.
Damit der Kohl schön knackig bleibt, unbedingt fein hobeln und mit etwas Salz durchkneten – so löst sich Wasser, aber der Biss bleibt erhalten. Ein Spritzer Essig oder Zitronensaft schützt die Struktur zusätzlich.
Eingefrorener Blaukraut Salat verliert leider an Frische und Ganzheit – er wird matschig. Besser: frischen Rotkohl für später lagern und separates Dressing vorbereiten.
Absolut! Unser Blaukraut Salat kommt ganz ohne tierische Bestandteile aus – perfekt für deine veganen Rezepte. Und er enthält nur Gemüse & Gewürze, also 100 % glutenfrei.
Nimm einen festen, schweren Kopf mit glänzenden Blättern. Zuhause in der Gemüseschublade hält er sich ca. 2 Wochen – angeschnitten am besten in Folie – so bleibt der Rotkohl länger frisch.
Roh ist er einfach gesünder! Der Rotkohl bleibt als Rohkost super vitaminreich (z. B. Vitamin C, Ballaststoffe, Antioxidantien), die beim Kochen zum Teil verloren gehen. Gleichzeitig ist roh wunderbar knackig – genau das, was dein klassischer Rotkrautsalat braucht.
Ja! Wenn du empfindlichen Darm hast: Kurz (max. 5 Minuten) in Salzwasser blanchieren – reduziert die Ballaststoffe etwas und macht das Gemüse leichter verdaulich, bleibt aber schön knackig im klassischen Rotkrautsalat.


Schneller Rotkrautsalat mit Zwiebeln
Sterne anklicken zum BewertenNützliche Helfer
Zutaten
- 1 kleiner Rotkohl ca. 500 bis 750 Gramm
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 3 EL Kräuteressig oder Weißweinessig
- 1 EL Pflanzenöl
- 2 EL Zucker
- 1 TL Salz gestrichen
- Saft von 1/2 Zitrone
- Pfeffer nach Geschmack
Anleitungen
- Vom Rotkohl die äußeren, unschönen Blätter entfernen. Anschließend waschen und vierteln.
- Die Rotkohlstücke mit einem Gemüsehobel fein raspeln.
- 1 mittelgroße Zwiebel schälen und ebenso fein raspeln.
- 1 TL Salz und 2 EL Zucker hinzufügen und alle Zutaten mit der Hand für 2 bis 3 Minuten kräftig durchkneten.
- Aus 3 EL Kräuteressig, 1 EL Pflanzenöl, und dem Saft von 1/2 Zitrone ein Dressing anrührenPfefferund zum Salat geben.
- Pfeffer darüber streuen und alles gut miteinander verrühren. Den Salat nun mindestens 30 Minuten durchziehen lassen, vorzugsweise im Kühlschrank.
Connys Anmerkungen
Nährwertangaben
Diese Angaben sind Richtwerte und wurden mittels Rezeptrechner errechnet.
WIE GEFÄLLT DIR MEIN REZEPT?
Hast du das Rezept schon ausprobiert? Dann erzähl mir gern, wie es dir gelungen ist! Hinterlasse einfach einen Kommentar hier unter dem Beitrag oder schreib mir auf Instagram, wie dir das Rezept geschmeckt hat. Ich freue mich über dein Feedback – ob Lob, Anregungen oder nette Kritik – alles ist willkommen! Liebe Grüße













Conny-Susanne
Ich bin Conny – leidenschaftliche Familienköchin, Foodbloggerin und stolze Oma. In meiner Küche wird seit Jahren geschnippelt, probiert und verbessert, oft mit einer guten Portion Humor. Hier findest du nur Rezepte, die in meiner Küche erprobt und gelingsicher sind – einfach, zuverlässig und mit viel Herz. 💛